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Hessische Schulen : Am ersten Schultag bleiben viele daheim

Weiterhin zuhause unterrichtet werden alle Kinder, deren Eltern mit den Schnelltests nicht einverstanden sind. Bild: Imago

Ein großer Teil der hessischen Schüler hat nach den Osterferien wieder mit dem Homeschooling begonnen. In sieben Landkreisen sind die Schulen komplett geschlossen, in anderen setzt man auf Selbsttests.

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          Den ersten Schultag nach den Osterferien hat abermals ein erheblicher Teil der mehr als 760.000 hessischen Schüler zu Hause verbracht. Die 243.000 Mädchen und Jungen der Stufen sieben bis elf, die von vor Weihnachten an ausschließlich Distanzunterricht haben, dürfen immer noch nicht in die Schulgebäude. Ursprünglich war das als nächster Öffnungsschritt vorgesehen, wegen der Infektionszahlen hatte das Kultusministerium das aber während der Osterferien rückgängig gemacht.

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          Florentine Fritzen
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Dasselbe gilt für die Rückkehr zum vollen Präsenzunterricht an den Grundschulen. Deshalb blieben am Montag auch jene von den Jüngeren zu Hause, deren Gruppe erst am Dienstag wieder mit dem Wechselunterricht in der Schule an der Reihe ist. In sieben Landkreisen – Gießen, Marburg-Biedenkopf, Lahn-Dill-Kreis, Limburg-Weilburg, Fulda, Hersfeld-Rotenburg und Vogelsbergkreis – sowie in der Stadt Offenbach blieben die Schulen für alle geschlossen.

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