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Aktuelle Fallzahlen : RKI meldet 22.268 neue Corona-Infektionen

  • Aktualisiert am

Corona-Test bei einem Autofahrer in Nürtingen Bild: dpa

Mehr als 22.000 registrierte neue Infektionen mit dem Coronavirus, rund 3600 mehr als am Mittwoch, aber etwas weniger als vor einer Woche. Das Robert-Koch-Institut mit den neuen Fallzahlen.

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          In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 22.268 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind rund 3600 Fälle mehr als am Mittwoch (18.633), wie aus Angaben des RKI vom Donnerstagmorgen hervorgeht. Am Donnerstag vor einer Woche waren 22.609 Fälle gemeldet worden. Am Freitag war mit 23.648 gemeldeten Fällen ein Höchststand erreicht worden.

          Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie insgesamt 983.588 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 26. 11., 00.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Donnerstag um 389 auf insgesamt 15.160. Am Mittwoch war mit 410 Todesfällen ein neuer Höchstwert erreicht worden. Das RKI schätzt, dass rund 676.100 Menschen inzwischen genesen sind.

          Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht vom Mittwochabend bei 0,87 (Vortag: 0,90). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch 87 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt der Wert für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

          Corona im Überblick: Alle wichtigen Zahlen und Grafiken finden Sie hier.

          Am Mittwoch haben Bund und Länder die Corona-Beschränkungen bis zum 20. Dezember verlängert und verschärft. Maximal fünf Erwachsene aus zwei Haushalten dürfen sich künftig treffen. Für die Weihnachtstage sollen andere Regeln gelten. (Alle Details finden Sie hier.)

          Auch mit Blick auf die Hotspots ist die Lage weiterhin angespannt: In Deutschland gibt es nur wenige Landkreise, die bei der Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegen. Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wiesen am Mittwoch ein paar wenige Landkreise aus, die derzeit nicht als Hotspots gekennzeichnet sind, darunter Nordfriesland, Rostock und Potsdam-Mittelmark.

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