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Eurovision Songcontest : Schweiz verpasst ESC-Finale in Lissabon

  • Aktualisiert am

Mit dem Lied „Monsters“ zieht Saara Aalto für Finnland ins ESC-Finale ein. Bild: EPA

Am ersten Tag der Vorausscheidung zum Eurovision Songcontest werden die Favoriten ihrer Rolle gerecht. Für die Schweiz endet der Gesangswettbewerb hingegen schon im Halbfinale.

          Österreich hat das Finale des Eurovision Song Contest erreicht. Die Schweiz hingegen schied im ersten Halbfinale am Dienstagabend in Lissabon aus. Außerdem wurden die bei den Wettanbietern und den Fans hochgehandelten Länder Bulgarien, Estland, Israel, Tschechien und Zypern ihrer Favoritenrolle gerecht – sie alle schafften den Sprung ins Finale. Mit ihnen werden außerdem Albanien, Finnland, Irland und Litauen am Samstag auf der großen ESC-Bühne um die europäische Musikkrone wetteifern.

          Im zweiten Halbfinale am Donnerstag werden dann weitere zehn Finalteilnehmer aus 18 Wettbewerbern gewählt. Die Show wird ab 21 Uhr live vom ARD-Digitalsender One und im Internet unter www.eurovision.de übertragen. Die deutschen Fans können dann auch an der Publikumsabstimmung teilnehmen.

          Der deutsche ESC-Kandidat Michael Schulte mit seiner Ballade „You let me walk alone“ musste nicht durch die Qualifikation gehen, sondern ist automatisch für das Finale gesetzt. Denn Deutschland gehört zu den großen Geldgebern der Eurovision. Das Gleiche gilt für Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Außerdem ist auch Portugal als Vorjahressieger und Gastgeber für das 26er Finalfeld gesetzt. 2017 hatte Salvador Sobral mit seinem gefühlvollen Lied „Amar pelos dois“ in Kiew den ersten Sieg in der ESC-Geschichte für Portugal geholt.

          Das Finale wird am Samstag ab 21.00 Uhr im Ersten Programm der ARD live übertragen.

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