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Xavier Naidoo zum ESC : Wo geht er hin? Denn es macht doch keinen Sinn

  • Aktualisiert am

Xavier Naidoo bei einem Auftritt im Juli 2015 in Mannheim. Bild: dpa

Die Überraschung des Tages: Xavier Naidoo tritt für die von ihm so verabscheute „BRD GmbH“ beim Song Contest in Stockholm an. Das Netz ergießt sich in Spott und Häme.

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          Die ARD schickt den umstrittenen Sänger Xavier Naidoo für Deutschland zum Eurovision Song Contest (ESC) 2016. Das deutsche Publikum ist an der Auswahl dieses Mal nicht beteiligt. Naidoo war in der Öffentlichkeit mehrmals mit provokanten Äußerungen aufgefallen. Kritiker werfen dem Mannheimer mit indischen und afrikanischen Wurzeln eine Nähe zu  Verschwörungstheorien sowie Homophobie vor. Bei Schwulen und Lesben hat der ESC traditionell eine große Fangemeinde. „Xavier Naidoo ist weder rechtspopulistisch noch homophob oder antisemitisch“, sagte ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber. Die Entscheidung stieß in sozialen Netzwerken auf heftige – und kreative – Kritik.

          Unter dem Hashtag #EinLiedfürXavier sammeln Twitter-Nutzer Lieder, die Naidoo singen könnte:

          Nun sind Sie gefragt: der geschätzte Kollege Jörg Thomann fragt sich, mit welchem Song unser Sohn Mannheims am besten abschnitte. Was meinen Sie?

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