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Raumfrachter gestartet : Snacks für die Astronauten

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„Cygnus“ ist am Samstag von einem Weltraumbahnhof im amerikanischen Bundesstaat Virginia gestartet. Bild: EPA

Raumfrachter „Cygnus“ ist mit über 3700 Kilogramm Nachschub wie Nahrung und Material für Experimente in Richtung ISS gestartet. An Bord ist auch ein Ofen, in dem die Astronauten künftige Kekse backen können.

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          Mit mehr als 3700 Kilogramm Nachschub und technischer Ausstattung an Bord ist der private Raumfrachter „Cygnus“ zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Der unbemannte Frachter des Unternehmens Northrop Grumman flog am Samstagmorgen (Ortszeit) von einem Weltraumbahnhof im amerikanischen Bundesstaat Virginia auf einer Antares-Rakete los.

          „Cygnus“ bringt unter anderem Material für mehrere Experimente zur ISS. Teil der Ladung ist auch ein Ofen, mit dem Astronauten künftig Nahrung wie zum Beispiel Kekse frisch selbst zubereiten können sollen. „Bei zukünftigen Langzeit-Weltraummissionen könnte frisch gebackenes Essen für die Besatzungsmitglieder psychologische und physiologische Vorteile haben und ihnen eine größere Auswahl an nahrhafteren Mahlzeiten bieten“, teilte die Nasa mit. Montagfrüh (Ortszeit) wird „Cygnus“ an der ISS erwartet.

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