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Computerviren : E-Mails sind die Schwachstelle

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Aufgepasst bei merkwürdigen Mails, rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

          E-Mails sind das größte Einfalltor für Computerviren. Allerdings lassen sich die meisten in einer Mail getarnten Viren einfach herausfiltern.

          „Offensichtlich nicht sinnvolle E-Mails von unbekannten Absendern am besten sofort ungeöffnet löschen“, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Bei E-Mails auch von vermeintlich bekannten Absendern prüfen, ob der Text der Nachricht auch zum Absender passt. Ein englischer Text von einem deutschem Partner, ein zweifelhafter Text oder fehlender Bezug zu konkreten Vorgängen können auf Viren-Mails hindeuten. Vorsicht bei mehreren E-Mails mit gleichlautendem Betreff.

          Vorsicht bei Anhängen

          Besonders gefährlich sind Anlagen (Attachments). Deshalb nur vertrauenswürdige und erwartete E-Mail-Attachments öffnen. Bei Anhängen ist die erste Regel: Kein Doppelklick zum Öffnen bei ausführbaren Programmen (*.COM, *.EXE) oder Script-Sprachen (*.VBS, *.BAT). Aufgepasst auch bei Office-Dateien (*.DOC, *.XLS, *.PPT) sowie Bildschirmschoner (*.SCR), warnt das Bundesamt auf seiner Homepage. Auch eine E-Mail im HTML-Format kann aktive Inhalte mit Schadensfunktion enthalten. Auch bei unbekannten Icons sollte der User vorsichtig sein. Oft ist die Art des Datei-Anhangs (Attachment) bei Sabotageangriffen getarnt.

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