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Gestrandet auf dem Midway-Atoll : Boeing 777 muss auf einsamer Pazifik-Insel landen

  • Aktualisiert am

Das Midway-Atoll mitten im Pazifik Bild: AP

Wegen eines mechanischen Problems musste eine amerikanische Passagiermaschine der United Airlines auf dem einsamen Midway-Atoll im Pazifik notlanden. Das Flugzeug mit 348 Menschen an Bord war auf dem Weg von Honululu nach Guam.

          Eine amerikanische Passagiermaschine ist nach Medienberichten auf dem Flug von der hawaiianischen Insel Honolulu nach Guam wegen eines mechanischen Problems auf eine einsame Pazifikinsel umgeleitet worden. Die Boeing 777 der Gesellschaft United Airlines mit 348 Menschen an Bord landete demnach sicher auf einem Flugfeld im Midway-Atoll.

          Die Maschine setzte auf der früheren amerikanischen Marinebasis Henderson Field auf, die im Zweiten Weltkrieg Schauplatz heftiger Kämpfe war. Heute dient das Flugfeld auf dem verlassenen Stützpunkt nur noch als Landebahn in Notfällen.

          Brenzliger Geruch in der Kabine

          Ein anderes Flugzeug nahm die gestrandeten Menschen nach dem Zwischenfall am Donnerstag auf und brachte sie zunächst nach Honolulu zurück, zitierte der Sender NBC die Airline. Von dort seien sie dann am Freitag erneut nach Guam aufgebrochen.

          NBC zufolge äußerte sich die Fluggesellschaft zunächst nicht näher über das Problem. Der Lokalsender WABC sprach von einem brenzligen Geruch in der Kabine. „Es war angsteinflößend“, zitierte er eine Passagierin.


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