https://www.faz.net/-gum-a1vyb

Bis zu 38 Grad : Freitag könnte bislang heißester Tag des Jahres werden

  • Aktualisiert am

Freitagmorgen in Dresden: In Deutschland sollen an diesem Tag Rekordtemperaturen gemessen werden,. Bild: dpa

Im ostbayerischen Passau war erst am Dienstag der bisherige Rekord von 34,9 Grad aufgestellt worden. Vor allem am Rhein erwarten die Meteorologen am Freitag noch höhere Temperaturen.

          1 Min.

          Der Freitag dürfte nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der bislang heißeste Tag des Jahres in Deutschland werden. Vor allem am Rhein und seinen Nebenflüssen erwarten die Meteorologen bis zu 38 Grad. Damit würde der bisherige Rekord von 34,9 Grad locker geknackt.

          Dieser wurde am vergangenem Dienstag, dem 28. Juli, bei Passau in Ostbayern aufgestellt. Bereits um 10.00 Uhr wurden am Freitagmorgen in Öhringen jedoch bereits Spitzenwerte von 27,0 Grad und in Niederstetten 27,5 Grad (beides Baden-Württemberg) gemessen, wie ein DWD-Meteorologe in Offenbach sagte.

          Wo der Tagesrekord tatsächlich erreicht wird, steht erst gegen 20.00 Uhr fest. Dann veröffentlicht der DWD die offiziellen Tageshöchstwerte.

          Auch für den Samstag erwarten die Meteorologen schwülheiße 31 bis 36 Grad. Ganz so heiß wie am Freitag werde es aber voraussichtlich nicht mehr, sagte der Wetterexperte.

          Weitere Themen

          Corona-Lage verschärft sich Video-Seite öffnen

          Spanien : Corona-Lage verschärft sich

          Besonders in den vergangen zwei Wochen ist die Zahl der verstorbenen Personen auf 50 bis 60 pro Tag angestiegen - nachdem sie im Juli noch einstellig gewesen war.

          Topmeldungen

          Auf dem ersten Höhepunkt der Corona-Krise: Kanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU), Markus Söder (CSU) und Tobias Hans (hinten rechts), neben Hans: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU)

          Corona-Pandemie : Jetzt ist entschlossenes Handeln gefragt

          Womöglich stehen wir vor einer neuen exponentiellen Ausbreitung des Coronavirus. Die Vorzeichen sind ganz anders als im Frühjahr – doch auch für eine lokale Eindämmung der Pandemie müssen die Ministerpräsidenten jetzt eine gemeinsame Linie finden.
          Wie auf dem Markt in Ashdod bereiten sich Israelis überall im Land auf die Ausgangsbeschränkung vor.

          Landesweiter Lockdown : Israels selbstverschuldetes Corona-Neujahrschaos

          Trotz einer der höchsten Neuinfektionsraten der Welt offenbart das Krisenmanagement in Israel große Mängel. Noch kurz vor dem Beginn des Lockdowns ändert Israels Regierung manche Regeln. Und Netanjahus eigener Corona-Beauftragter äußert scharfe Kritik.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.