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Berlin Fashion Week : Glänzend gemacht

Boss mit spiegelglattem schwarzem Laufsteg in der Neuen Nationalgalerie Bild: Helmut Fricke

Die Berlin Fashion Week hat sich in Deutschland zu einer festen Größe etabliert. Sie ist keine Konkurrenz für Paris oder New York, aber sie hat etwas, was den anderen fehlt: Vielfalt. Und Tausende von Fachbesuchern, die vier Tage lang nur ein Thema haben: Mode, Mode, Mode.

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          Messen, Laufstegschauen und jede Menge Partys: Nach fast einer Woche Modezirkus ist am Samstag in Berlin die Fashion Week zu Ende gegangen. Und auch wenn sich die Modemesse vielleicht noch nicht ganz mit ihren berühmten Pendants in Mailand, Paris oder New York vergleichen lässt: Hierzulande ist die Schau, die seit vier Jahren in der Hauptstadt stattfindet, längst eine feste Größe im Modezirkus geworden.

          Anke Schipp

          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Alfons Kaiser

          Verantwortlicher Redakteur für das Ressort „Deutschland und die Welt“ und das Frankfurter Allgemeine Magazin.

          Denn die Fashion Week hat, was vielen anderen Schauen fehlt: Vielfalt. Und Tausende von Fachbesuchern, die vier Tage lang auf Messen, Schauen, Empfängen und Partys nur ein Thema haben: Mode, Mode, Mode.

          Was auf der diesjährigen Schau besonders gefallen hat, was außergewöhnlich war und was versteckt - ein Überblick.

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