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Australienreise : Prinz Harry als Cowboy

  • Aktualisiert am

Prinz Harry versucht sich als australischer Rinderhirte Bild: dpa/dpaweb

Der britische Prinz Harry verbringt und arbeitet den größten Teil seines dreimonatigen Australienaufenthalts auf einer Farm in Queensland. Als Polospieler ist für ihn Kühehüten zu Pferde kein Problem.

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          Für das zweite offizielle Foto seiner Australien-Reise hat der britische Prinz Harry mit australischem Rindvieh und als Cowboy posiert. Lachend saß der 19-Jährige am Donnerstag auf einer Farm im Hinterland des fünften Kontinents auf dem Rücken seines braunen Lieblingspferdes „Guardsman“ und scherzte mit australischen Cowboys, so genannten Jackaroos.

          Gemeinsam mit mehreren Jackaroos trieb der Prinz am Donnerstag rund 30 Rinder zusammen. Auf der 16.000 Hektar großen Tooloombilla-Farm im Bundesstaat Queensland, die Freunden von Harrys verstorbener Mutter Prinzessin Diana gehört, verbringt der Enkel von Queen Elizabeth II. den größten Teil seines dreimonatigen Australienaufenthalts.

          Täglich zehneinhalb Stunden Arbeit

          Dort packt er mit an: Täglich von 07.30 Uhr bis 18.00 Uhr schuftet der Prinz, was ihm sichtlich Spaß macht: „Ich hatte eine tolle Zeit hier, habe viele Menschen kennengelernt und habe ein bißchen gelernt, ein Jackaroo zu sein“, sagte er den Journalisten. Auf der Ranch in Tooloombilla lernt Harry mit Vieh umzugehen, Zäune zu reparieren und sich allgemein um die Farm zu kümmern. „Das ist ein großartiges Land“, sagte er über Australien.

          In Aktion

          Der jüngere Sohn von Thronfolger Prinz Charles bleibt noch bis Weihnachten in Australien, bevor er eine militärische Ausbildung startet. Weil er sich von Fotografen belästigt fühlte, soll Harry zwischenzeitlich überlegt haben, seine Reise abzubrechen. Schließlich durften Journalisten ihn aber nicht mehr belagern, und das einzige weitere offizielle Foto von Harrys Australien-Trip zeigt ihn als Zuschauer eines Rugby-Spiels in Sydney.

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