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Video: afp
Neue Gefahr für Afghanistans Buddhas
20.11.2012

Archäologie Neue Gefahr für Afghanistans Buddhas

2001 zerstörten die Taliban in Afghanistan riesige Buddha-Statuen aus der Antike, und die Welt war empört – heute droht einem anderen Kulturschatz am Hindukusch ein ähnliches Schicksal: Das buddhistische Kloster Mes Ainak aus dem vierten Jahrhundert, für manche Experten „bedeutender als Pompeji“, muss weichen, weil ein Konzern Kupfervorkommen im Milliardenwert ausbeuten will. Das Unternehmen stammt aus China – dem einst buddhistischen und nun kommunistischen Land. 0