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Amoklauf 1964 : Der Feuerteufel von Volkhoven

Der Tatort: Blick in ein Klassenzimmer, in das Walter Seifert seinen Flammenwerfer richtete Bild: picture-alliance / dpa

Vor 50 Jahren tötete Walter Seifert Schüler mit einem Flammenwerfer. Die grausame Tat gilt als erster Amoklauf an einer deutschen Schule. Die Überlebende Barbara Peter spricht über ihre Erinnerungen an diesen Tag.

          8 Min.

          Das Böse traf Barbara Peter von hinten. Was es war, verstand sie nicht. Sie ahnte aber, dass es mit dem Mann zu tun hatte, der kurz zuvor auf den Schulhof gekommen war und den ihre Lehrerin, Frau Langohr, noch angesprochen hatte: „Hilf doch mal, Walter!“ Die Mädchen der dritten und vierten Klasse hatten Turnen und wollten gerade die Holzelemente des Sprungkastens aufeinanderstapeln. Der Mann aber ging ihnen nicht zur Hand. Anna Langohr, 66Jahre alt und eigentlich im Ruhestand, erkannte, dass er Böses im Schilde führte. „Feuer“, rief sie. „Lauf, Liebchen, lauf!“ Die acht Jahre alte Barbara geriet in Panik. „Mir war klar, dass ich vor ihm weglaufen musste“, erinnert sie sich heute. Dass der Mann einen Flammenwerfer in der Hand hielt, wusste sie nicht. Auch nicht, dass sie schon in Flammen stand.

          Peter-Philipp Schmitt

          Redakteur im Ressort „Deutschland und die Welt“.

          Barbara Peter hat Erdbeerkuchen besorgt. Mit ihrem Mann, dem Kinderarzt Klaus Herrmann, sitzt sie auf der Terrasse ihres Hauses in Neustadt am Rübenberge bei Hannover. Es ist ein warmer Frühlingstag, ein Schirm schützt vor der Sonne. Damals, als sie im Schulhof Turnen bei Frau Langohr hatte, sei es noch viel wärmer gewesen, erzählt sie. Daran erinnern sich die meisten Zeugen der Geschehnisse im Kölner Stadtteil Volkhoven: Der 11.Juni 1964 war ein besonders heißer Tag. Der Turnunterricht fand im Freien statt, die Fenster der Klassenzimmer in den einstöckigen Baracken standen zum Teil offen.

          Die Kinder waren Walter Seiferts Flammenwerfer ausgeliefert. Am Ende des Tages gab es drei Tote und 28Schwerstverletzte. Sieben Mädchen und ein Junge starben im Laufe der nächsten drei Wochen aufgrund ihrer massiven Verbrennungen. „Das beschäftigt mich bis heute“, sagt Barbara Peter. „Wie konnte so etwas Furchtbares an einem so idyllischen Tag und in so einem kleinen Ort passieren?“ Dann fügt sie hinzu: „Man muss sich einfach klarmachen: Böses kann überall passieren.“

          Die Waffen: Polizisten präsentieren Flammenwerfer, Lanze, Schleuder und Holzkeil
          Die Waffen: Polizisten präsentieren Flammenwerfer, Lanze, Schleuder und Holzkeil : Bild: picture-alliance / dpa

          Für die acht Jahre alte Barbara, Bärbel gerufen, war der 11. Juni ein Schultag wie jeder andere. Sie wohnte mit ihren Eltern in Weiler. Der kleine Vorort von Köln, wo ihr Vater eine Gärtnerei hatte, grenzte damals direkt an Volkhoven. Bärbels Weg zur Schule war etwa einen Kilometer lang. Die katholische Volksschule am Volkhovener Weg war längst zu klein für die Kinder der vielen Familien geworden, die in den frühen Sechzigern in Kölns Norden und vor allem in den neu entstandenen Stadtteil Heimersdorf gezogen waren. Dort war eine Schule im Bau, zwischenzeitlich kamen die Kinder in Volkhoven in mehreren Holzbaracken hinter dem alten Backsteinbau aus dem Jahr 1905 unter. Unterrichtet werden musste trotzdem in zwei Schichten. Barbara Peter hatte an jenem Junitag vormittags Unterricht, in der zweiten Stunde stand Turnen bei Frau Langohr auf dem Plan. Dazu wurden zwei Klassen zusammengefasst, sodass Bärbel mit ihren besten Freundinnen Henriette und Angelika, die älter und schon in der vierten Klasse waren, gemeinsam auf dem Schulhof war.

          „Ich sah den Mann kommen, er hatte etwas Dunkles an und eine Kappe auf dem Kopf.“ Vielleicht ein Handwerker, habe sie gedacht. „An das, was er machte, kann ich mich nicht erinnern. Nur daran, dass ich plötzlich schreckliche Angst hatte.“ Sie rannte los, um sie herum war ein furchtbares Geschrei. Schüler, die aus den Fenstern der Klassenzimmer sahen, erzählten später, sie hätten zuerst gedacht, draußen fände ein Indianerspiel statt, weil die Mädchen so komische bunte Federn im Haar hatten. Die Federn aber waren Flammen.

          Auch Barbara Peter rannte über den Hof. Inzwischen sprangen auch brennende Kinder in Panik aus den Fenstern der Klassenzimmer. Barbara lief nach rechts, um sich hinter der Baracke zu verstecken. Dort fand sie ihre Freundin Angelika am Boden. „Ich sah, dass ihre Beine verbrannt waren.“ Wie das passiert war, konnte sie sich noch immer nicht erklären. Sie selbst verspürte keine Schmerzen. Sie kehrte um, wagte aber nicht, nach vorne zum Schultor zu laufen. „Ich rannte auf die Baracke hinter dem Teich zu. Dort wollte ich hinein, um mich zu verstecken und um bei einer Lehrerin in Sicherheit zu sein. Als ich versuchte, die Tür zu öffnen, wurde sie von innen zugehalten.“ Damals verstand sie nicht, warum die Lehrerinnen Kunz und Kuhr ihr Schutz und Hilfe verweigerten. Heute glaubt sie, dass die Frauen nur so reagierten, weil sie ihre Klassen beschützen wollten. „Der Mann stand wohl schon hinter mir, auch wenn ich ihn nicht bemerkte.“

          „Hier herrschte das reinste Chaos“

          Sie lief zurück, vorbei an einem Kind, das sich voller Schmerzen im Sand wälzte, und hinein in den Toilettentrakt. „Hier herrschte das reinste Chaos.“ Dutzende Kinder suchten Kühlung, im Waschbecken krümmte sich ein Mädchen. Auch Henriette war dort, sie war schlimm verbrannt. „Ich ließ mir Wasser über Kopf und Rücken laufen und sah, dass Henriette das Gleiche tat.“ Sicher aber fühlte sie sich in dem Raum mit nur einer Tür nicht. Was, wenn der Mann hereinkäme? „Ich wollte nach Hause zu meiner Mutter.“ Draußen sah sie, dass das Schultor offen stand. Sie rannte los, vorbei an Menschen, die sie voller Entsetzen ansahen und versuchten, sie aufzuhalten. Doch Barbara rannte und rannte, bis sie endlich das Haus ihrer Eltern erreichte. Erst ihr Vater brachte sie ins Krankenhaus. „Die Fahrt war furchtbar, weil die Sonne den Wagen so aufgeheizt hatte.“ Inzwischen hatte sie unerträgliche Schmerzen, ihre Körperoberfläche war zu fast 30 Prozent verbrannt.

          Wie ernst es um sie und die anderen Kinder stand, die fast alle von Anwohnern oder zufällig an der Schule Vorbeifahrenden in die Kliniken gebracht wurden, zeigen die Worte, die eine Krankenschwester nach ihrer Ankunft im Heilig-Geist-Krankenhaus zu ihr sagte: „Ihr müsst alle sterben!“ Wenig später stand ein Pfarrer bei ihr am Bett, um sie mit den Sterbesakramenten zu versehen. Das habe sie erst einmal beruhigt, sagt Barbara Peter. Denn im Kommunionunterricht hatte sie kurz vorher gelernt, dass ihr mit der „Letzten Ölung“ im Jenseits nichts passieren könne. „Dass ich allerdings nur eine halbe Hostie bekam, fand ich nicht in Ordnung.“

          Das Flammenwerfer-Attentat in Volkhoven ging als erster Amoklauf an einer deutschen Schule in die Geschichte ein. Nur einmal zuvor hatte es etwas Vergleichbares gegeben: Am 20.Juni 1913 hatte ein geistig verwirrter Lehrer ohne Anstellung an der Sankt-Marien-Schule in Bremen-Walle auf 28Personen geschossen. Fünf Schülerinnen kamen ums Leben.

          In beiden Fällen handelte es sich eigentlich nicht um einen Amoklauf, beide Täter planten ihr Verbrechen von langer Hand. Walter Seifert, 42Jahre alt und Frührentner, hatte über Wochen ein altes Pflanzenspritzgerät zu einem Flammenwerfer umgebaut. Einen Dreikantschaber feilte er so zurecht, dass daraus die Spitze einer Lanze wurde, zudem fertigte er eine Eisenschleuder an, um die Scheiben der Klassenzimmer einschlagen zu können.

          Der Täter: Walter Seifert, wohl auf seinem Hochzeitsfoto im Jahr 1955
          Der Täter: Walter Seifert, wohl auf seinem Hochzeitsfoto im Jahr 1955 : Bild: picture-alliance / dpa

          „Seine Ausbildung zum Metallhobler und die später als Waffenunteroffizier erworbenen Kenntnisse kamen ihm hierbei zugute“, heißt es im Bericht des damaligen Leiters der Abteilung Kriminalpolizei beim Polizeipräsidium Köln, Karl Kiehne. Auch einen Holzkeil zimmerte er zusammen. Damit blockierte er den einzigen Zugang zum Schulhof, damit seine Opfer ihm nicht entkommen konnten. Die brennbare Flüssigkeit hatte er aus gebrauchtem Motoröl, Lackverdünner und Toluol zusammengemischt. Der evangelische Pastor Heinrich Hülser, der sich nach dem Attentat um die Kinder, aber auch um die Familie Seifert kümmerte, ging so weit zu sagen, dass der Attentäter die Konstruktion des Flammenwerfers und die chemische Zusammensetzung der brennbaren Flüssigkeit im Krieg gelernt habe. „Walter Seifert war sozusagen staatlich instruiert.“

          Seifert, der mit seinem sechs Jahre jüngeren Bruder Gerhard nur wenige hundert Meter von der Schule entfernt im Hause seiner Mutter lebte, hatte sich an jenem Morgen mit seinen Waffen auf den Weg gemacht, um seinen bösartigen Plan in die Tat umzusetzen. Die Polizei fand später in einer Scheune gegenüber der Schule sein Fahrrad, eine Jacke, eine Aktentasche, einen Sack und einen Halteriemen sowie eine Packung „Sicherheits-Sturm-Zündhölzer“. Von dort ging er über die Straße und gegen 9.10 Uhr durch das Tor in den Schulhof, wo er auf drei Schülerlotsen traf.

          Die dreizehnjährigen Buben, die in der großen Pause Kakao austeilen sollten, sahen, wie Seifert einen Holzklotz unter das Tor schob. Er hatte ihn so mit Nägeln präpariert, dass diese sich in der Erde verhakten, damit der Keil nicht einfach entfernt werden konnte. Es sollte den Schülerlotsen am Ende doch gelingen, sodass Seiferts Opfer hinaus, und Helfer hineinkonnten. Wortlos ging der Attentäter über den Hof auf seine alte Lehrerin zu, bei der er, wie berichtet wird, einst selbst lesen und rechnen gelernt hatte. Kurz vor den turnenden Mädchen entzündete er den Flammenwerfer, dessen tödliches Feuer sechs Meter weit reichte. Anna Langohr, die versuchte, ihre Schülerinnen zu schützen, verfolgte er, bis sie zusammenbrach.

          Die Kleider der Schüler fingen sofort Feuer

          Er wandte sich nach rechts, schlug die Scheibe zum Klassenzimmer der Lehrerin Willmes ein und zielte auf die Viertklässler. Die Kleider der Schüler, oft aus dem damals beliebten Kunststoff Nylon, fingen sofort Feuer und schmolzen sich regelrecht in die Haut ein. Danach ging er zur ersten Baracke, in der Frau Schweden mit den Mädchen der fünften und sechsten Klasse Bibelstunde abhielt. Die Fenster standen offen, die Flammen reichten auch hier quer durch den Raum bis an die gegenüberliegende Wand. Für die Schüler gab es kaum ein Entkommen. Auf Kinder, die schon am Boden lagen, richtete er seinen Flammenwerfer so lange, bis er schließlich leer war und er ihn einfach liegen ließ.

          Am Boden fand man später ein angebrochenes Röhrchen E605. Das todbringende Pflanzengift muss er geschluckt haben, bevor er mit der Lanze noch zwei weitere Lehrerinnen angriff. Zunächst stach er mehrfach auf Frau Bollenrath ein, die sich Seifert wohl in den Weg stellte, um ihre Klasse in der hinteren Baracke zu schützen. Zuletzt ging er vorbei am Gartenteich zu den Baracken auf der linken Seite. Dort versuchten die Lehrerinnen Kunz und Kuhr, die Eingangstür festzuhalten, doch Seifert riss sie so heftig auf, dass die Jüngste des Kollegiums, die erst 24Jahre alte Ursula Kuhr, ihm direkt vor die Füße stürzte. Auch auf sie stach er etliche Male ein. Sie war sein erstes Todesopfer.

          Gertrud Bollenrath konnte noch einigen herbeigeeilten Männern sagen, dass Seifert über den Zaun geflüchtet war. Sie starb kurz darauf, während die Männer Jagd auf den Attentäter machten. Ein Bauer holte sein Gewehr. Seifert, noch immer mit der Lanze bewaffnet, wurde aber schließlich von einem Polizisten niedergestreckt, der ihm in den Oberschenkel schoss. Bis zum Abend wurde der Sterbende zweimal zu seiner Tat befragt. Dabei sagte er unter anderem, dass er „acht Wochen so rum“ den Plan zu dem Massaker gefasst habe, dass er es getan habe, weil man ihn habe töten wollen, und dass es „eine böse Sache“ sei. Auf die Frage, ob er Kinder nicht möge, antwortete er: „Doch!“ Und warum gerade diese Menschen, diese Kinder, diese Schule? „Zufall“.

          Bild: F.A.Z.

          Seifert behauptete, Kinder und Lehrerinnen nicht gekannt zu haben, doch das stimmte nicht ganz. Warum er es getan hat? Barbara Peter meint, er habe „eine General-Macke“ gehabt. „Möglicherweise wollte er sich an der Gesellschaft rächen, indem er ihr Wertvollstes zerstörte, die Kinder.“ Seifert hatte nach dem Krieg nie wieder richtig Fuß gefasst. Aus dem Polizeidienst wurde er wegen einer Lungenerkrankung entlassen. Jahrelang stritt er mit Ärzten und Behörden um seine, wie er meinte, nicht angemessene Rente. Man hatte ihm nur eine Erwerbsminderung von 30 Prozent, allerdings auch einen „schizophrenen Defektzustand bzw. paranoide Entwicklung“ bescheinigt. Ein schwerer Schlag für ihn muss der Tod seiner schwangeren Frau und seines ungeborenen Kindes 1961 gewesen sein. Er gab den Ärzten die Schuld und schrieb seitenlange Pamphlete, in denen er die Gesellschaft als „Verbrechersystem“ bezeichnete. „Wer mir den Schutz des Gesetzes verweigert, zwingt mir die Keule in die Hand.“ Pastor Hülser aus der Gemeinde Heimersdorf hatte Seifert sechs Wochen vor seiner Tat kennengelernt. Auch ihm gab er seine Schriften. Hülser sagte später: „Er war ein psychotischer Mann, sichtlich traumatisiert.“

          Auch seine Opfer waren schwer gezeichnet. Beinahe täglich starb nach dem 11.Juni eines der schwerverletzten Kinder. Die Ärzte leisteten aber auch Erstaunliches: Kinder mit Verbrennungen von mehr als 80 Prozent der Körperoberfläche überlebten. Da nicht genügend Haut vorhanden war, spendeten unter anderen Bundeswehrsoldaten das dringend benötigte Gewebe. Einer der Krankenpfleger sagte später: „Das muss man sich mal vorstellen: Da gibt es eine ganze Kompanie Männer, die einen Fleck am Arsch haben, weil ihnen ein Stück fehlt.“ Barbara Peter lag 100Tage im Krankenhaus, ein Mädchen sogar mehr als ein Jahr. „Von den toten Kindern erfuhren wir erst im Laufe der Zeit“, erzählt Barbara Peter. Neun Tage nach dem Attentat wurden die ersten vier in einer gemeinsamen Grabstätte beerdigt, vier weitere sollten noch folgen.

          Die Überlebende: Barbara Peter war damals acht Jahre alt
          Die Überlebende: Barbara Peter war damals acht Jahre alt : Bild: Pilar, Daniel

          Wenig später starb auch Seiferts Mutter und wurde auf demselben Friedhof in Weiler bestattet. Was zunächst niemand wusste: Ins Grab legte man auch die Urne mit der Asche ihres Sohns Walter. Als nach einem Jahr herauskam, dass der Mörder unweit der von ihm Ermordeten seine letzte Ruhe gefunden hatte, war die Wut in der Bevölkerung so groß, dass die Urne des Attentäters wieder entfernt werden musste.

          Barbara Peter litt als Kind nicht unter ihrem Aussehen. „Erst in der Pubertät kamen die Komplexe.“ Es dauerte lange, bis sie sich danach mit einem ärmellosen T-Shirt in der Öffentlichkeit zeigte. „Ich war etwa 30, und die Narben sollten nicht mehr mein Problem sein, sondern das Problem derer, die sich daran störten.“ Wenn sie darauf angesprochen wurde, reagierte sie flapsig: Als Kind sei mal jemand mit einem Flammenwerfer hinter ihr hergewesen. Meist kamen dann keine Nachfragen mehr. Lange mied sie Menschenansammlungen, weil sie ihr Panik bereiteten. Irgendwann Ende der achtziger Jahre wagte sie sich zum Rosenmontagsumzug in Köln – und lernte prompt ihren Mann kennen.

          Gerhard Seifert beging 1991 Selbstmord. Er könnte auch noch ein Opfer seines älteren Bruders gewesen sein.

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