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Germanwings-Absturz : Französische Behörden stellen Suche nach Opfern ein

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Die Suche nach Opfern an der Absturzstelle ist beendet. Nun werden die Einsatzkräfte nach Habseligkeiten Ausschau halten. Bild: AP

Eineinhalb Wochen nach dem Absturz von Flug 4U 9525 in den französischen Alpen haben die Ermittler die Suche nach den Opfern beendet. Die Arbeit am Tatort ist indes noch nicht vorbei.

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          Eineinhalb Wochen nach dem Absturz des Germanwings-Airbus in den französischen Alpen haben die Ermittler die Suche nach Opfern eingestellt. Die Suche nach persönlichen Habseligkeiten der 150 Getöteten gehe jedoch weiter, sagte ein Sprecher der örtlichen Behörden am Samstag. Die Ermittler haben an der Absturzstelle 150 DNA-Sätze gesichert, mit deren Hilfe die Identifizierung aller Opfer in den kommenden Wochen gelingen soll.

          Am 24. März war ein Airbus von Germanwings mit 150 Menschen an Bord über den französischen Alpen abgestürzt. Bisherigen Angaben der Ermittler in Deutschland und Frankreich zufolge brachte der Copilot Andreas L. die Maschine absichtlich zum Absturz. Er soll in den vergangenen Jahren unter Depressionen gelitten und zuletzt krank geschrieben gewesen sein.

          Die Lufthansa hat den Behörden zufolge auch Spezialisten mit der Bergung der Wrackteile beauftragt.

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