https://www.faz.net/-gpc-afd1r

Die von Ihnen angeforderte Seite kann leider nicht ausgeliefert werden. Das tut uns leid. Interessiert Sie eine andere Geschichte von der aktuellen FAZ.NET-Homepage?

Für Promis und „Influencer“ : Twitter führt kostenpflichtige Abos ein

  • Aktualisiert am

Nutzer mit vielen Followern sollen künftig bei Twitter Bezahl-Abos anbieten können. Bild: dapd

Nutzer mit großer Reichweite können auf Twitter künftig gegen Bezahlung Spezialinhalte anbieten. Für drei bis zehn Dollar pro Monat können Fans ihren Idolen folgen. Twitter sucht schon seit längerem neue Einnahmequellen.

          1 Min.

          Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat ein kostenpflichtiges Abo-Modell eingeführt. Prominente Nutzer können seit Mittwoch gegen Bezahlung exklusive Inhalte anbieten, wie der Onlinedienst mitteilte. Die Funktion steht unter anderem Influencern und Musikern, aber auch Journalisten und Sportexperten zur Verfügung. Die Abos sollen drei bis zehn Dollar pro Monat kosten.

          Twitter bietet die neue „Super Follows“-Funktion zunächst in den USA und in Kanada an. In den kommenden Wochen soll das Angebot auch auf andere Länder ausgeweitet werden. Der US-Konzern kassiert zunächst drei Prozent der Abo-Einnahmen als Gebühr. Ab einer Schwelle von 50.000 Dollar erhöht sich der Anteil auf 20 Prozent.

          Das Kurzbotschaftendienst sucht derzeit nach neuen Möglichkeiten, neue Einnahmequellen zu erschließen, ohne zusätzliche Werbung zu schalten. In Kanada und Australien führte das US-Unternehmen im Juni den Service „Twitter Blue“ ein, der Nutzer gegen Bezahlung zusätzliche Funktionen bietet.

          Weitere Themen

          1,5-Grad-Ziel rückt in weite Ferne Video-Seite öffnen

          Düstere Zukunft : 1,5-Grad-Ziel rückt in weite Ferne

          Laut dem Bericht des UN-Umweltprogramms verbrennen die Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaabkommens nach wie vor zu viel Öl, Gas und Kohle, um das 1,5-Grad Ziel bei der Erderwärmung einzuhalten. Auch für die Zukunft sieht es düster aus, beklagt der Unep-Bericht.

          Topmeldungen

          Tankstelle in Marseilles, Südfrankreich: Die französische Regierung will einige Mitbürgerinnen und Mitbürger nun durch ein Energiegeld entlasten.

          Benzinpreise : Hilfe auch für deutsche Autofahrer?

          Paris macht es vor: Die Regierung federt die steigenden Strompreise mit einem Energiegeld ab. Auch in Deutschland steigt der Unmut wie die Spritpreise. Wie reagiert Berlin?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.