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Granaten im Wald entdeckt : Weltkriegsbombe auf Baustelle gefunden

  • Aktualisiert am

Werden immer wieder gefunden: Weltkriegsbomben auf Baustellen (Symbolbild) Bild: dpa

Eine Brandbombe ist auf einer Baustelle im Frankfurt Ostend entdeckt worden. Der Kampfmittelräumdienst ist schon am Ort. Auch im Vogelsberg musste der Kampfmittelräumdienst ran.

          Auf einer Baustelle im Frankfurter Ostend ist am Montagmorgen eine Weltkriegsbombe entdeckt worden. Es handelt sich um eine Brandbombe mit wenig Sprengkraft, wie ein Sprecher der Frankfurter Feuerwehr mitteilte. Der Kampfmittelräumdienst sei bereits eingetroffen, sagte er.

          Eine Evakuierung umliegender Gebäude oder eine Sperrung einer nahen, vielbefahrenen Straße sei nicht nötig - lediglich im Umkreis von etwa 20 Metern wurde eine Absperrung errichtet. Zu Verkehrsbehinderungen komme es nicht. Die Feuerwehr war alarmiert worden, nachdem ein Bagger die Bombe auf einer Baustelle touchiert hatte.

          16 Sprenggranaten sichergestellt

          In der Nähe von Lauterbach im Vogelsberg hat der Kampfmittelräumdienst am Montag 16 Sprenggranaten sichergestellt. Es handle sich um intakte Granaten, die die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg für Flak-Geschütze verwendet habe, sagte einer der Sprengstoffexperten. Wie die Munition in das etwa 200 Hektar große Waldgebiet bei Mücke gelangte, sei noch unklar. 15 der Granaten konnten abtransportiert werden - nur eine müsse gesprengt werden. Als Termin wurde dafür der Dienstag genannt.

          Da mit weiteren explosiven Munitions-Funden gerechnet werden könne, hat die Polizei davor gewarnt, im betroffenen Gebiet auf den Waldwegen zu bleiben. Bereits am vergangenen Donnerstag war ein Spaziergänger mit einem Metalldetektor auf mehrere Granaten gestoßen. Diese wurden - unter zwischenzeitlicher Sperrung der Bundesstraße 49 - vor Ort gesprengt.

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