https://www.faz.net/-gpc-91n66

Die von Ihnen angeforderte Seite kann leider nicht ausgeliefert werden. Das tut uns leid. Interessiert Sie eine andere Geschichte von der aktuellen FAZ.NET-Homepage?

Zwei Schalter gesperrt : Reizgas am Frankfurter Flughafen versprüht

  • Aktualisiert am

Flughafen in Frankfurt: Mehrere Menschen sollen am Check-in-Schalter verletzt worden sein. Bild: dpa

Aufregung an Deutschlands größtem Flughafen: Mehrere Menschen klagen plötzlich über Atembeschwerden. Wurde Reizgas versprüht? Die Polizei rätselt zunächst und nimmt wenige Stunden später einen Verdächtigen fest.

          Am Frankfurter Flughafen ist es am Montagvormittag zu einem Zwischenfall mit sechs Leichtverletzten gekommen. Die Personen hätten über Augen- und Atemwegsreizungen geklagt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Feuerwehr habe dann jedoch keine erhöhten Messwerte mehr feststellen können. Laut
          Polizei wurde vermutlich Reizgas versprüht, ein Verdächtiger wurde festgenommen.

          Zunächst war unklar, ob es sich um einen technischen Defekt handelte oder Reizgas versprüht wurde. Bei der Sichtung der Videoaufzeichnung fiel den Ermittlern schließlich ein Mann auf, nach dessen „Erscheinen sich die Reizungen der Geschädigten einstellten“, wie die Polizei weiter mitteilte.

          74 Jähriger festgenommen

          Am Nachmittag wurde der Verdächtige dann in Terminal 1 festgenommen. Bei ihm handele es sich um einen 74 Jahre alten Mann, der offensichtlich als Flaschensammler unterwegs gewesen sei. Er hatte ein Reizgasspray bei sich und gestand, an der fraglichen Stelle damit um sich gesprüht zu haben. Die Polizei wollte weiter ermitteln.

          Wegen des Alarms wurden zwei Schalterinseln im Terminal 1
          vorübergehend gesperrt. Auswirkungen auf den Flugverkehr oder gar Verspätungen habe es nicht gegeben, sagte ein Flughafensprecher.

          Weitere Themen

          Aufatmen oder Aufsehen?

          FAZ.NET-Sprinter : Aufatmen oder Aufsehen?

          Ein Warnsignal von Donald Trump lässt deutsche Autobauer bangen. An der Börse sorgt derweil ein Zahlungsabwickler für Aufsehen. Wenigstens können die Schulen aufatmen – zumindest vorerst. Das Wichtigste im FAZ.NET-Sprinter.

          Affenbaby im Kuschelmodus Video-Seite öffnen

          Wie putzig ist das denn? : Affenbaby im Kuschelmodus

          Dieses Neugeborenes braucht noch ganz viel Liebe und Zuneigung. Und die findet es natürlich beim schönsten Platz der Welt: Im Arm der Mutter. Auch auch die Gorilla- Mama scheint die zeit mit ihrer Kleinen zu genießen.

          Topmeldungen

          Rob Nail, Mitgründer der Singularity University, bei einem Vortrag in Mountain View

          Denken wie bei Google : Von wegen Silicon Berlin!

          Die private Singularity University ist im Silicon Valley ein Riesenerfolg. In Berlin aber bekam sie kein Bein auf die Erde. Warum nur?

          Frankfurter Europapokal-Gala : Die Eintracht im Herzen Europas

          Trotz des Ärgers vor dem Spiel trägt die elektrisierende Stimmung die Frankfurter in die nächste Runde der Europa League. Kevin Trapp hat noch „nie so etwas Lautes gehört“. Besonders beeindruckend wird es im Stadion nach der Partie.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.