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Urlaub : Welche Apps helfen wirklich gegen Sonnenbrand?

Zwei bis auf wenige, markante Ausnahmen gebräunte Toastscheiben Bild: mauritius images / Magdalena Iordache / Alamy

Jeden Sommer greifen Urlauber im Kampf gegen den Sonnenbrand tief in die Tasche. Auch Sonnenschutz-Apps versprechen seit wenigen Jahren Abhilfe. Der Markt ist groß, die Orientierung daher schwierig. Ein Test.

  • -Aktualisiert am
          5 Min.

          Der deutsche Sommer ist kurz, die Zeit zum Bräunen knapp. Insgesamt 1900 Stunden schien die Sonne hierzulande im vergangenen Jahr laut Deutschem Wetterdienst. Zum Vergleich: An der Algarve in Portugal sind es rund 3100 Stunden. Selbst gut eingecremt droht nach einer Weile ein Sonnenbrand. Häufige Hautentzündungen aber erhöhen das Krebsrisiko: Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) erkranken in Deutschland rund 22.000 Menschen an Schwarzem Hautkrebs pro Jahr – Tendenz steigend.

          Wie lange also mit gutem Gewissen in der Sonne bleiben? Eine schwierige Entscheidung, die neben dem Lichtschutzfaktor auch vom Hauttyp und dem Standort abhängt. Unterstützung versprechen UV-Apps. „Sie erhöhen das Gesundheitsbewusstsein und können helfen, Schädigungen der Haut vorzubeugen“, sagt Klaus Strömer, Referent für Digital Health beim Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD). Zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hatte der Verband selbst eine solche App programmieren lassen, die dann aber 2018 aus Kostengründen eingestellt wurde. „Inzwischen gibt es genügend kommerzielle Anbieter“, sagt Strömer.

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