Da könnte noch was gemacht werden. Bild: © Andreas Pein
Wer den Energieverbrauch seiner Immobilie senken will, muss viel Geld investieren. Dämmung, Fenster, Heizung: Hier kommt ein Leitfaden, was sich am meisten rechnet.
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Der Schock war groß, aber nun gibt es ein kleines Happy End für Hausbesitzer. Die KfW wird jetzt doch alle fördern, die bis vor wenigen Tagen einen Antrag auf energetische Sanierung ihrer Immobilie gestellt haben. Dafür stellt der Finanzminister noch mal fünf Milliarden Euro bereit. Das stand zwischenzeitlich infrage. Und auch künftige Sanierungen sollen gefördert werden. Der Schwerpunkt soll dann aber auf älteren Gebäuden liegen.
Wie viel Euro es dann gibt und wie die Bedingungen dafür sind, ist noch unklar. Wer sie nicht erfüllt, kann schon jetzt auch von steuerlichen Rabatten profitieren oder von Zuschüssen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für einzelne Sanierungsmaßnahmen, die vom überraschenden KfW-Förderstopp vor wenigen Tagen nicht betroffen waren. Die Frage für viele Hausbesitzer ist allerdings: Lohnt sich für ein altes Haus überhaupt eine energetische Sanierung? Denn sie kann schnell mehrere Zehntausend Euro verschlingen. Und wenn ja, was saniert man zuerst: die Heizung, die Fenster, die Fassade, das Dach? Es gibt viele Möglichkeiten, viel Geld für zu wenig Einsparungen im Energieverbrauch zu verplempern.
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