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Verdächtigt : John Paulson, der Fondschef

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Seinen eigenen Hedge-Fonds Paulson & Co. gründete er 1994 Bild: dpa

Wenn John Alfred Paulson (nicht zu verwechseln mit dem Ex-Goldman-Chef und späteren Finanzminister Hank Paulson) für etwas bekannt war, dann dafür, dass er von amerikanischen Wohnimmobilien nicht viel hielt.

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          Wenn John Alfred Paulson (nicht zu verwechseln mit dem Ex-Goldman-Chef und späteren Finanzminister Hank Paulson) für etwas bekannt war, dann dafür, dass er von amerikanischen Wohnimmobilien nicht viel hielt. Er schaute schon immer bärisch auf den Markt und wettete auch mit seinem Hedge-Fonds gerne dagegen. Nicht umsonst steht er seit 2007 auf Platz 1 in der Liste der „Kings of Cash“, der Könige des Geldes. Denn im Jahr 2007 verdiente Paulson - als Gründer und Präsident eines der größten Hedge-Fonds der Welt - mit seinen Wetten gegen Subprime-Kredite mehr als jeder andere Hedge-Fonds-Manager. „Subprime-Krösus“ hieß er. Wenn Paulson etwas macht, dann immer „summa cum laude“, das war schon im Studium so und später in seinem Posten als Unternehmensberater bei Boston Consulting und als Investmentbanker bei Bear Stearns. Seinen eigenen Hedge-Fonds Paulson & Co. gründete er 1994.

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