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Trotz Dax-Einbruch : Warum Anleger jetzt nicht aufgeben sollten

Ein sichtlich betroffener Aktienhändler am Freitag, den 13. (März), an der New York Stock Exchange Bild: dpa

Der Crash am Aktienmarkt weckt Emotionen, die verständlich sind. Sie sind aber auch gefährlich. Mit Verlustbegrenzungen und Disziplin können Anleger die Kapitulation als größten Fehler vermeiden.

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          In Krisen lernen wir uns und unsere Mitmenschen oft besser kennen als uns lieb ist. Seit Rosenmontag, spätestens seit Aschermittwoch interessieren bis dahin wichtige Themen wie zum Beispiel die Demonstrationen für mehr Demokratie in Hongkong anscheinend niemanden mehr, auch Klima-Greta steht im Schatten und selbst die neuen Flüchtlinge in der Türkei schaffen es – obwohl sie vor unseren EU-Grenzen stehen – nicht mehr regelmäßig in die Fernsehabendnachrichten. Corona zieht alle Aufmerksamkeit auf sich. Natürlich auch an der Börse.

          Hanno Mußler

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Hinter uns liegt der schärfste Aktiencrash, den es jemals in vier Wochen gegeben hat. Die Vermögensverluste tun jedem Aktionär weh. Oft haben auch wir hier für einen Einstieg in Aktien getrommelt, wobei wir – so viel zur Ehrenrettung – niemandem versprochen haben, mit Aktien schnell reich zu werden. Sondern wir haben immer auch Voraussetzungen genannt, die bei einem Anleger vorhanden sein sollten, damit für ihn die Aktienanlage langfristig sinnvoll ist.

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