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Spartipps : Wo sich die günstigen Preise verstecken

Auch der Platz im Regal ist entscheidend: Wer im Supermarkt sparen will, hat einiges zu beachten. Bild: Hannes Jung/Laif

Viele Lebensmittel sind deutlich teurer geworden. Doch wer auf einige Punkte achtet, kann Geld sparen

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          Lange Zeit galten Lebensmittel in Deutschland als besonders günstig. Heute zählen neben Energie vor allem Nahrungsmittel zu den Treibern der Inflation. Diese kosteten im Juli 14,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor – und eine Entspannung ist derzeit nicht in Sicht. Im Herbst stehen die nächsten Konditionsgespräche zwischen Händlern und Herstellern an. Schon heute wird kräftig über den Preis gestritten. Die Hersteller wollen den Preis erhöhen, der Lebensmittelhandel versucht – zumindest bei den Handelsmarken – die Preise unten zu halten. Streit hin oder her, die Lebensmittelpreise werden wohl noch weiter steigen: Nach einer Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts Ifo will fast jeder Händler für Nahrungs- und Genussmittel seine Preise in den kommenden Monaten weiter erhöhen.

          Stefanie Diemand
          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Es ist nicht einfach, beim Lebensmitteleinkauf zu sparen – denn die Preissteigerungen betreffen vor allem auch Grundnahrungsmittel wie Mehl, Speiseöle oder Nudeln. Luxusgüter, auf die beim nächsten Einkauf leicht verzichtet werden könnte, gibt es im Lebensmittelsortiment nur selten. Und wer wirklich sparen muss, der hat Cashewmus, Trüffel und Feige-Nuss-Senf vermutlich schon lange von der Einkaufsliste gestrichen. Wer aber grundsätzlich weniger Geld für den Lebensmitteleinkauf ausgeben will oder muss, kann zumindest auf ein paar Punkte achten:

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