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Riester, Betriebsrente, Aktie? : Welche Möglichkeiten es für die Altersvorsorge gibt

Ruhige Kugel: Ruheständler spielen Minigolf auf einem Kreuzfahrtschiff Bild: © epd-bild / Rolf Schulten

Manche haben im Alter so viel Geld, dass sie gar nicht wissen, wohin damit. Bei anderen dagegen fehlt es am Nötigsten. Die Altersvorsorge der Zukunft muss sich daher besser der individuellen Situation des späteren Rentners anpassen.

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          Bis zum Herbst hatte die Bundesregierung in der Altersvorsorge eigentlich einiges vor. Alterseinkünfte sollten transparenter werden, eine neue Förderung auf Vorsorgeverträge sollte eingeführt werden. Und Betriebsrenten hätten sowieso schon durch eine Reform der schwarz-roten Vorgängerregierung Schwung erhalten sollen. Doch am Ende kam es anders. Nur das einfachste Vorhaben, eine einheitliche digitale Rentenübersicht, wurde beschlossen.

          Philipp Krohn
          Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Menschen und Wirtschaft“.

          Allerdings stellen Kritiker die Frage, warum die Renteninformation, die vom Jahr 2023 an kommen soll, nicht auch Immobilien und private Spar- und Investmentverträge einbezieht. Zwar hatte der Koalitionsvertrag eine Riester-Reform in Aussicht gestellt, doch sie kam nicht, und das im Jahr 2018 in Kraft getretene Betriebsrentenstärkungsgesetz wirkt kaum.

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