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Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 : Bafin setzt neue Frist gegen das Bezahlchaos

Zu den neuen Vorgaben der PSD2 gehören die neuen Regeln für das Login zum Online-Banking und die stärkere Kundenauthentifizierung beim Bezahlen. Bild: dpa

Viele Vorgaben der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 entfalten im September ihre Wirkung. Nun gibt es Bewegung in der Abstimmung mit dem Finanzministerium.

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          Zwar ist die neue Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 schon seit dem 13. Januar 2018 in nationales Recht umgesetzt worden, aber viele Vorgaben entfalten erst ab dem 14. September ihre Wirkung. Dazu gehören die neuen Regeln für das Login zum Online-Banking, die stärkere Kundenauthentifizierung beim Bezahlen oder auch die Schnittstelle, mit der Fintechs auf die Daten der Banken zugreifen können.

          Franz Nestler

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Wie die F.A.Z. vergangene Woche berichtete, war die Bafin dazu in der Abstimmung mit dem Finanzministerium. Im letzten Punkt, der Schnittstelle, gab es nun Bewegung. Nach Zustimmung des Kunden können über solche Schnittstellen Fintechs auf bestimmte Daten zugreifen und den Kunden eventuell bessere Angebote machen, als es die Banken könnten.

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