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FAZ Plus Artikel Bilanz der Energiepreise : Öl wird teurer – aber Strom und Gas entlasten Haushalte

Erhöhung um 11,7 Prozent: Der auffällige Rohölpreisanstieg hatte Auswirkungen auf die Verbraucher. Bild: dpa

Benzin und Heizöl kosten mehr als vor einem Jahr. Für die Verbraucher gibt es aber auch gute Nachrichten.

          Das teure Öl treibt die Inflation – aber sinkende Preise für Strom und Gas haben die Haushalte im Gegenzug zuletzt etwas entlastet. Das geht aus der endgültigen Inflationsrate für Mai hervor, die am Freitag von der europäischen Statistikbehörde Eurostat veröffentlicht wurde, sowie aus einer Bilanz des Internetportals Verivox für die Energiepreise im ersten Halbjahr, die der F.A.Z. exklusiv vorliegt.

          Christian Siedenbiedel

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist demnach im Mai auf 1,9 Prozent gestiegen, nach 1,3 Prozent im April. Deutschland lag dabei mit 2,2 Prozent über dem Durchschnitt der Eurostaaten. Den höchsten Wert erreichte Estland (3,1 Prozent). Unter dem Durchschnitt lagen beispielsweise Irland (0,7 Prozent), Griechenland (0,8 Prozent), Italien (1 Prozent) und Portugal (1,4 Prozent). Der mögliche Eurobeitrittskandidat Rumänien kam sogar auf 4,6 Prozent. Den größten Anteil an der Euroinflationsrate von 1,9 Prozent hatten dabei die Dienstleistungen (0,72 Prozentpunkte), gefolgt von Energie (0,58 Prozentpunkte). Dafür spielte vor allem der hohe Ölpreis eine Rolle, der in der zweiten Mai-Hälfte zeitweise gut 80 Dollar je Barrel (Fass zu 159 Liter) für die Nordseesorte Brent erreichte. Mittlerweile ist der Ölpreis schon wieder etwas gefallen, am Freitag stand er bei rund 73 Dollar.

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