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Fondsstandortgesetz : Yoga, Sabbatical – und Unternehmensanteile

Ein Mitarbeiter des Start-ups Personio in München Bild: Personio

Für Start-ups sind Mitarbeiterbeteiligungen ein wichtiges Mittel, um Talente anzuziehen. Das Fondsstandortgesetz soll helfen. Doch es gibt Kritik, dass die Regelung an der Mehrheit der Unternehmen vorbeigeht.

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          Im Kampf um junge Talente bieten Start-ups ihren Mitarbeitern immer mehr Vorzüge an: Yoga-Kurse, bezahlte Sabbaticals oder die Möglichkeit, vom Ausland aus zu arbeiten. Darüber hinaus sind für die jungen Unternehmen strategisch aber gerade Mitarbeiterbeteiligungen an den schnell wachsenden Start-ups ein wichtiges Zugpferd, um Nachwuchstalente anzuziehen.

          Antonia Mannweiler
          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Aus einer Studie vom vergangenen Jahr, die unter anderem vom Bundesverband Deutsche Startups durchgeführt wurde, geht hervor, dass 94 Prozent der Investoren Mitarbeiterbeteiligungsprogramme als essentiell für den Erfolg von Start-ups halten. Und auch die große Mehrheit, 79 Prozent, der befragten Mitarbeiter gab an, dass sie künftig kein Jobangebot mehr ohne Mitarbeiterbeteiligung annehmen würden.

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