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Probleme der Erbschaft : Wenn das elterliche Haus zur finanziellen Last wird

  • -Aktualisiert am

Hinter Zweigen verborgen kann sich die elterliche Stadtvilla als wahrer Segen oder schrecklicher Fluch entpuppen – je nachdem was Sie daraus machen. Bild: Picture-Alliance

Damit sich eine Erbschaft nicht als Fluch entpuppt, sollten Hauserben genau darüber nachdenken, was sie damit erreichen wollen. Ein Beispiel aus Bremen zeigt warum.

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          Mein jüngster Beitrag über die ruhige Hand im Unruhestand hat mal wieder für Aufregung gesorgt. Die einen Leser haben sich über die Anregungen gefreut, wie der Ruhestand in finanzieller Hinsicht gestaltet werden kann, doch die anderen Leser haben sich über die hohen Zahlen beschwert. Dazu kann ich nur kurz und bündig sagen: Es geht weniger um Zahlen, sondern in erster Linie um die Lösung finanzieller Probleme. Wer das eine nicht erträgt oder das andere nicht mag, sollte den Finanzmarkt dieser Zeitung am Dienstag „großräumig“ überblättern und sich auf die exzellenten Artikel meiner Kollegen in „Technik und Motor“ stürzen. Niemand hat die Absicht, das bewährte Format dieser Kolumne zu ändern!

          In diesem Sinne präsentiere ich Ihnen heute einen Fall aus dem Bremischen, wo ich vergangene Woche zu Besuch war. Eine gute Erbschaft, das ist die Botschaft des Tages, kann zum Fluch werden, falls sie falsch verwendet wird. Umgekehrt kann die schlechte Erbschaft, das ist die Losung der Woche, zum Segen werden, wenn sie richtig eingesetzt wird. Wenn das für Sie, liebe Erben, verehrte Neider, kompliziert und verzwickt klingt, dann sollten Sie sich die folgende Erbschaft in besonderem Maße zu Gemüte führen.

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