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Mehr als ein gutes Tröpfchen : So lässt sich an gutem Wein kräftig verdienen

Im Unterschied zu Aktien lässt sich die Anlageklasse Wein wenigstens trinken, wenn man die Lust am Investieren verliert. Bild: AFP

Wer den richtigen Riecher hat, kann durchaus mit teuren Weinen Geld verdienen. Aber Vorsicht: Ohne Fachwissen geht in dieser Anlageklasse nichts.

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          Ein Preis von 17.450 Euro sind eine Menge Geld für Wein. Selbst wenn man bedenkt, dass der Käufer oder die Käuferin beim Bremer Auktionshaus Koppe & Partner dafür gleich zwei Flaschen bekommen hat: Château Pétrus, Jahrgang 2000, französische Weinmacherkunst aus dem Pomerol. Zudem von der Kritikerbibel „Wine Advocate“ mit sehr seltenen 100 Punkten geadelt.

          Bernd Freytag

          Wirtschaftskorrespondent Rhein-Neckar-Saar mit Sitz in Mainz.

          Weinliebhaber sind nicht nur für besondere Weine aus Frankreich bereit, ihre Brieftaschen weit zu öffnen. Sogar stehenden Applaus des Publikums erntete ein ungekannter Sammler, als er vor gut einem Jahr auf der Weinversteigerung im Kloster Eberbach 18.000 Euro für eine Flasche 1920er Riesling Trockenbeerenauslese Schloss Johannisberg auf den Tisch des Hauses legte.

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