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Finanzielle Vorsorge : Habe ich genug Geld fürs Heim?

Vorsorgen ist kompliziert - und hinterher ist man immer schlauer. Bild: Christoph Goedan/laif

In der Pflege übernimmt die gesetzliche Versicherung nur einen Teil der Kosten. Den Rest kann eine private Police liefern.

          3 Min.

          Jede Versicherung ist eine Wette. Der Verbraucher muss entscheiden, welches Risiko am wahrscheinlichsten eintritt. Dafür muss er sich klarmachen, was mit dem jeweiligen Risiko verbunden ist. Ein Gespräch mit Stefan Knoll kann dazu führen, dass man gleich eine Pflegezusatzversicherung für sich, den Ehepartner und die eigenen Kinder abschließt. Denn für den Gründer und Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Familienversicherung ist klar, dass Millionen Deutsche unterversichert sind. Die Lebenserwartung nimmt zu. Von 70 Jahren an steigt die Gefahr, ein Pflegefall zu werden. Aber die gesetzliche Pflegeversicherung kommt nur für einen Teil der Kosten auf.

          Philipp Krohn

          Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Menschen und Wirtschaft“.

          Deshalb ist die Pflegezusatzversicherung bislang das wichtigste Produkt in Knolls Angebot. „Für kleine Kinder garantiere ich die Pflegeabsicherung für 100 Jahre“, sagt er. „Wir managen lebenslange Kundenbeziehungen und errechnen, wie sie sich entwickeln werden.“ Weil seine Produkte einfach sein sollen, kann der Kunde die Zahlungen der gesetzlichen Pflegeversicherung mit einer Police verdoppeln, verdreifachen, vervierfachen oder verfünffachen – je nach eigenem Beitrag.

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