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Altersvorsorge : Der Totengräber der Lebensversicherung

Der Mission der Debeka „Alles für den Kunden“ hat sich auch der Vorstandsvorsitzende Uwe Laue verschrieben. Bild: Marcus Kaufhold

Uwe Laue war nie ein Mann für Experimente. Deshalb wurde er Versicherungsmanager. Lebensversicherungen verkaufte er besonders gern. Jetzt muss er die liebste deutsche Altersvorsorge zu Grabe tragen.

          8 Min.

          Als Uwe Laue das Beatmungsgerät abschaltet, ist er innerlich gefasst. Er konnte ruhig schlafen, denn er hatte es sich reiflich überlegt. Keine weiteren lebenserhaltenden Maßnahmen. Mehrfach war Laue mit sich selbst in den Wald gegangen, um die Argumente im Kopf durchzuspielen. Es wäre eine Illusion zu glauben, dass der Bettlägrige wieder auf die Beine käme. Also zog er an diesem Sommertag des Jahres 2016 den Stecker. Die klassische Lebensversicherung mit Zinsgarantie hörte auf zu atmen.

          Philipp Krohn

          Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Menschen und Wirtschaft“.

          Dann wurde der klinische Tod festgestellt. Technischer gesprochen: Sie ging in den Run-off. Für Kunden, die schon einen Vertrag abgeschlossen hatten, änderte sich zwar nichts. Aber neue Policen verkauft der Versicherungsmanager Uwe Laue nun nicht mehr. Dabei war die Lebensversicherung die Versicherung der Deutschen: das Modell, das Millionen in bundesrepublikanischen Jahrzehnten als besten Kompromiss zwischen Sicherheit und Profit angesehen haben. Sie zahlten kleine Monatsbeiträge ein und investierten so zusammen viele Milliarden Mark und Euro. Bis zum Jahr 2002 gab es noch die steuerbegünstigte Kapitallebensversicherung, anschließend die seither besser gestellten privaten Rentenversicherungen.

          Versicherungsverein Debeka ohne warmes Wasser

          Es ist heute ein trüber Wintertag in Koblenz. Wenn Uwe Laue aus seinem Vorstandsbüro aus dem Fenster schaut, hat er einen freien Blick auf die letzten Kilometer der Mosel vor der Mündung am Deutschen Eck. Seit den achtziger Jahren residiert sein Arbeitgeber, die Debeka, hier in diesem schlichten Hochhaus in einem Gewerbegebiet, das in seiner grauen Schmucklosigkeit die Mission dieses Unternehmens erzählt: Alles für die Kunden. Andere Versicherungsunternehmen bauten sich selbst Schlösser. Gut lebten viele von der Lebensversicherung.

          Bis heute gibt es im bescheidenen Gebäude der Debeka noch nicht einmal einen Warmwasseranschluss. Sind die Kosten niedrig, bleibt mehr für die Mitglieder. Denn die Debeka ist ein Versicherungsverein, der allen Mitgliedern gehört, und trotzdem immerhin sechstgrößter Anbieter auf dem deutschen Versicherungsmarkt. Im 15. Stock wurde gerade saniert, und großflächige Gemälde hängen aus; die Teeküche ist von einem Ei-artigen, bunt beleuchteten Kunststoffgehäuse umgeben. Die sieben Vorstände und der Aufsichtsratsvorsitzende haben jeweils eine eigene Toilettenkabine.

          Lebensversicherung galt lange als bestes Produkt

          Vor einigen Monaten musste der Vorstandsvorsitzende im Besprechungsraum eine Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede vor Mitarbeitern aus dem ganzen Land halten. „Ich erwarte von Ihnen, dass Sie mir folgen“, schmetterte Laue ihnen mit Nachdruck entgegen. Dass er den Stecker des Beatmungsgeräts gezogen hatte, kam in dieser Runde überhaupt nicht gut an. Denn über vier Jahrzehnte hatten dieselben Debeka-Mitarbeiter ihren Kunden erklärt, warum die klassische deutsche Lebensversicherung mit jährlicher Zinsgarantie das beste Vorsorgeprodukt der Welt sei. Und jetzt sollten sie mit einem Mal umdenken?

          Laue drohte seiner Mannschaft: Wenn sie den strategischen Schwenk nicht mittrage, könne er ungemütlich werden. Am Ende hatte er die Truppe eingefangen: „Alle folgten mir, und das ermöglichte, dass wir im vierten Gang bei voller Fahrt auf der Autobahn neue Produkte auf den Markt brachten“, sagt er. Die klassische Lebensversicherung war abgeschafft. So leidenschaftlich wie an diesem Tag hatten die Mitarbeiter ihren Chef noch nie erlebt. Grundsolide, allenfalls ein klein wenig jovial, führt er das Unternehmen seit fünfzehn Jahren.

          Mit mittlerer Reife zur Beamtenlaufbahn

          Um die Tiefe dieses Einschnitts besser zu verstehen, muss man in die Vergangenheit eintauchen. In die von Laue. Und in die Deutschlands. Es ist das Jahr 1973, Deutschland ist amtierender Fußball-Europameister, gerade spielt sich eine Diskussion über ökologische Grenzen des Wachstums ab, im Nahen Osten steht der Jom-Kippur-Krieg kurz bevor, in dessen Folge der Ölpreis rapide zunimmt, autofreie Sonntage sind die Folge.

          Im bescheidenen Hauptsitz der Debeka gibt es nicht einmal warmes Wasser. So bleibt mehr für den Kunden.

          Im schwäbischen Esslingen geht alles etwas beschaulicher zu: Uwe Laue ist 16 Jahre alt und hat seine mittlere Reife in der Tasche. Damals stand einem mit einem solchen Abschluss noch die Welt offen. Laue entscheidet sich für eine Beamtenlaufbahn im gehobenen Dienst. Gerade ist er aus der Landeshauptstadt ins Elternhaus zurückgekehrt, in dem er mit sechs Geschwistern aufgewachsen ist.

          Die Liebe zur Versicherung

          Die Gespräche im Stuttgarter Regierungspräsidium waren erfolgreich: Laue darf in der Behörde anfangen – allerdings nicht sofort. Denn um in den gehobenen Dienst einzusteigen, muss man volljährig sein. „Für ein Jahr Nichtstun hätte mein Vater kein Verständnis gehabt“, erzählt er. Also muss eine andere Stelle her.

          Eines Abends steht ein Debeka-Vertreter vor der Tür. Ob er schon eine Ausbildungsstelle habe, will der wissen. Ja, aber erst in einem Jahr, antwortet Laue. „Ich schrieb die Bewerbung und wurde eingestellt. Nach einem Jahr konnte ich mir schon nicht mehr vorstellen, etwas anderes zu machen als Versicherungen“, sagt er heute. Und etwas poetischer: „Es war ein Zufall, der nachher zur Liebe wurde.“

          Laue leistet auch im privaten Umfeld Überzeugungsarbeit

          Vom jugendlichen Azubi bis zum Vorstandsvorsitzenden in knapp dreißig Jahren, solche Karrieren sind selten geworden. Die Debeka ist in Laues Anfangszeit, Mitte der siebziger Jahre, der führende private Krankenversicherer des Landes. Allmählich aber baut sie auch das lukrative Geschäft mit den Lebensversicherungen aus. Wie so viele, die im Vertrieb anfangen, grast Laue zunächst sein privates Umfeld ab, um Verträge zu verkaufen. 30.000 Mark Auszahlung verspricht eine der Policen nach einigen Jahren Einzahlung – und 500 Mark Monatsrente, falls der Kunde durch Unfall oder Krankheit nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann.

          „Ich war davon beseelt“, erzählt Laue. Eines Tages sitzt er bei seiner damaligen Freundin auf dem Sofa. Sie ist medizinisch-technische Assistentin. Ihr Vater ist sehr skeptisch gegenüber Versicherungen. Zwei Stunden bearbeitet Laue sie – die Freundin, den Vater. Dann hat er sie so weit. 50.000 Mark werden als Auszahlung vereinbart. Vor inzwischen sieben Jahren ist die Police ausgezahlt worden. „Und zwar mehr, als ich damals vorausberechnet habe“, sagt Laue mit Stolz. Er weiß es deshalb so genau, weil seine Freundin später seine Frau wurde. So treu wie zum Arbeitgeber ist Laue auch im Familienleben.

          Zinsen auch in den 90ern günstig

          Es waren damals fette Zeiten für Versicherungsunternehmen. Die Inflation war hoch, die nominale Verzinsung, die den Kunden versprochen wurde, leicht zu erwirtschaften. 3 Prozent Garantie, 6 Prozent Inflation, 10 Prozent Umlaufrendite, so konnte das jahrzehntelang weitergehen. Einen Teil der Erträge behielten die Versicherer als Sicherheitspolster ein. Mitte der achtziger Jahre greift das Bundesversicherungsamt ein: In einem Rundschreiben fordert es die Gesellschaften auf, mehr an die Kunden auszuschütten.

          Die fetten Jahre enden nie. In den neunziger Jahren stehen die Zinsen weiterhin günstig. Für einige Jahre heben die Versicherer ihre jährlich versprochene Verzinsung sogar auf 4 Prozent. Laues Unternehmen hebt sogar die Garantien für niedriger verzinste Altverträge auf dieses Niveau an. Eine Großzügigkeit, die Laue zwei Jahrzehnte später zum Äußersten zwingen wird.

          Seit den achtziger Jahren sitzt die Debeka in Koblenz in einem Hochhaus im Gewerbegebiet.

          Krise durch Sicherheits-Bestimmungen

          Anfang des Jahrtausends beginnt es eng zu werden: Die Bundesregierung schränkt die Steuerprivilegien für Lebensversicherungen ein. Immer mehr Gesellschaften verkaufen nun private Rentenversicherungen, die zu den Plänen der rot-grünen Koalition passen, das Rentenniveau zu senken und das durch mehr private Vorsorge auszugleichen („Riester“). Statt dreißig Jahre garantieren sie ihren Kunden die Zinsen nun sieben oder gar acht Jahrzehnte – bis zum Lebensende, so wie die staatliche Rentenversicherung.

          Die Lebensversicherung, Laues Lebenswerk, krankt immer schlimmer. Um ihre weitere Krankheitskarriere besser zu verstehen, müssen zwei hässliche Wörter eingeführt werden, wie sie in solchen Erzählgeschichten normalerweise keinen Platz finden: „Solvency II“ und „Zinszusatzreserve“. Das eine ist das neue europäische Aufsichtsrecht, das Versicherer dazu zwingt, ihre Risiken marktgerechter zu bewerten. Das andere ist ein Instrument, mit dem die staatlichen Aufseher in Deutschland seit sechs Jahren Versicherer zwingen, zusätzliche Sicherheiten einzubehalten, um die einst versprochenen Garantien auch wirklich bedienen zu können.

          Entwicklungen sind nicht mehr absehbar

          Uwe Laue ist jetzt vom euphorischen Teil der Geschichte zur Schilderung des Siechtums übergegangen: „Als die Bemühungen um Solvency II losgingen, wurde klar, dass das, was wir als Versicherer machen, im Niedrigzins abenteuerlich ist.“

          Abenteuer hatte er eigentlich nie gesucht. Doch unter ihm hat sich die Debeka zu einem Zins-Junkie gewandelt, der wie der Süchtige an der Nadel der Kapitalmärkte hängt. Erste Versicherer straucheln in den Börsenkrisen 2002 und 2008. Auch Laue wird langsam bewusst, dass die Entwicklung nicht einmal für die kommenden Jahre absehbar ist. Die todsichere Lebensversicherung, ein hochspekulativer Drahtseilakt? Und er hatte Garantien für Jahrzehnte ausgesprochen. Das war prekär auch deshalb, weil ihre alten Wertpapiere mit fallenden Zinsen immer höhere Kursniveaus erreichten.

          Lange Niedrigzinsphase nicht vorausgesehen

          Die Debeka ging trotzdem noch eine Weile nach der bewährten Philosophie vor: Alles für die Kunden. Während andere Versicherer wie die Hamster das Geld zusammenhielten, um auf das ominöse Solvency II vorbereitet zu sein, lobten sie Medien und Verbraucherschützer für ihre großzügigen Überschussbeteiligungen. „Wir wollten immer die profitieren lassen, die am Erfolg beteiligt waren“, sagt Laue. Die Debeka ist eine Zinswette eingegangen und hat verloren. Laue hat sich verspekuliert. „Ein Mittelweg wäre im Nachhinein richtiger gewesen“, sagt er, „aber ich hätte mir nicht vorstellen können, dass die Niedrigzinsphase so lange anhalten würde.“

          An dieser Stelle lässt die Geschichte zwei verschiedene Deutungen zu: Die Europäische Zentralbank töte die deutsche Altersvorsorge, sagen deutsche Finanzunternehmen. Bei Uwe Laue hört sich das so an: „Ich sehe ein: Wenn man Europa stabilisieren will, ist eine Gruppe der Verlierer – der deutsche Sparer.“ Deutsche wollten Sicherheit. Garantien seien durch die Niedrigzinspolitik nun aber nicht mehr möglich.

          EZB hat andere Ansicht

          Um die alternative Deutung zu erhalten, muss man von Koblenz aus eineinhalb Stunden nach Südosten reisen: Der Glasturm der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend glänzt im roten Abendlicht. Das spektakuläre Gebäude auf dem Gelände des vor einem Jahrzehnt geschlossenen Großmarkts ist überall in Europa aus dem Fernsehen bekannt und immer dann zu sehen, bevor man Mario Draghis Worte hört, mit denen er über die Entscheidungen seines Rats berichtet.

          Nur wenige Kilometer trennen Laue in seinem Vorstandsbüro vom Deutschen Eck.

          Im siebten Stock des EZB-Sitzes hat der Deutsche Ulrich Bindseil sein Büro. Als Generaldirektor Marktgeschäfte setzt er Draghis umstrittenes Anleihekaufprogramm um. Bindseil ist ein nüchterner Volkswirt, der spielerisch zwischen sperrigen Fachtermini wie „Transmissionsriemen“ oder „Arbeitskräfteabsorption“ und anschaulichen Bildern wie dem größer werdenden volkswirtschaftlichen Kuchen hin und her springt.

          Lebensversicherer sind auf Zinsanstieg angewiesen

          „Unsere Logik wird auch von anderen Notenbanken wie der Fed angewendet. Ich habe noch keine überzeugende Alternative gehört“, sagt Bindseil. Die Geldpolitik habe die Aufgabe, Preise stabil zu halten, bei niedriger Inflation müsse sie die Wirtschaft stimulieren. Aus Deutschland höre er den Vorwurf, die Zinsen würden niedrig gehalten, um Italiens Staatsfinanzierung zu erleichtern. Er aber hält einen expansiven Impuls für nötig, um die niedrige Inflation und das schwache Wachstum zu überwinden. Wenn sich die Preissteigerung langfristig bei 2 Prozent einpendele, könne das Programm enden und werde sich die „Zinsstrukturkurve“ normalisieren.

          „Die Kombination aus niedrigem Zins und der Regulierung ist für Lebensversicherer temporär schwierig. Aber das resultiert aus ihrem Geschäftsmodell und den versprochenen Garantien. Dadurch sind sie darauf angewiesen, dass die Inflation zurückkehrt und infolgedessen die Zinsen wieder steigen“, sagt er und klingt wie sein Präsident Draghi. Nach einer Zinssitzung vor einem Jahr hatte er verkündet: „Ich mahne alle Akteure dazu, der Versuchung zu widerstehen, die niedrigen Zinsen für alles verantwortlich zu machen, was in diesem Sektor falsch läuft und schon seit vielen Jahren falsch lief.“

          Junge Kunden sind die Verlierer

          In Koblenz schüttelt Uwe Laue über diese Deutung den Kopf. Er sei nicht sauer auf Draghi, er halte dessen Geldpolitik aber für verfehlt: „Ich befürchte, dass Rechtspopulisten den Slogan erfinden könnten: ,Europa enteignet euch und stopft Löcher, die nicht zu stopfen sind.“

          Noch viele Jahre lang wird er durch seine Großzügigkeit der Vergangenheit gezwungen sein, Kapitalerträge jüngeren Kunden vorzuenthalten, weil die Gewinne in die Zinszusatzreserve und das Eigenkapital statt in die Ausschüttung fließen muss. Von einem Rohüberschuss von 1100 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr 900 Millionen direkt in die Reserve geleitet. Das ist der Preis für die Kundenfreundlichkeit.

          Weniger Vorsorge wird die Regel

          Uwe Laue hat seinen Frieden gemacht mit der Entscheidung, der klassischen Lebensversicherung die künstliche Atemluft abzuschneiden. Die alten Verträge müssen aber noch viele Jahrzehnte lang bedient werden. Für neue Kunden hat der Versicherer nun eine andere Variante im Angebot: Die Garantie ist niedriger, als erlaubt wäre. Im Gegenzug kann ein etwas größerer Teil des Spargeldes in kostengünstige Indexfonds angelegt werden.

          Auch das zeigt, dass die Welt der Altersvorsorge künftig eine ganz andere sein wird als bisher. Es wird weniger Vorsorge möglich sein als zu Laues Zeiten. „20 Prozent der Bevölkerung verdienen über den Daumen weniger als 1600 Euro brutto. Sie bekommen keinen Zins. Warum sollten sie etwas zur Seite legen“, fragt Laue. „Die Generation der armen Rentner kommt noch. Davor habe ich Angst.“ Als er das sagt, ist nicht ganz klar, ob der versierte Vertriebsmann Laue oder der solide schwäbische Familienvater spricht.

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