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Die richtige Versicherung : So schützen Sie sich vor Fahrraddieben

Auch ein Bügelschloss schützt nicht vor jedem Fahrraddieb. Bild: dpa

Der Ärger ist groß, wenn das Fahrrad geklaut wird. Ist der Drahtesel weg, zahlt längst nicht jede Versicherung. Was es sonst noch zu beachten gibt, verrät unser Radler-Ratgeber.

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          Das Rad erfreut sich großer Beliebtheit – in jeder Hinsicht: Die Politik hat es als Klimaretter entdeckt, viele Menschen nutzen es, aber auch viele klauen es. 300.000 Räder wurden 2018 in Deutschland offiziell bei der Polizei als gestohlen gemeldet. Das ist weniger als früher, aber die Dunkelziffer dürfte mehr als eine Million im Jahr betragen – bei 70 Millionen Fahrrädern, die es hierzulande gibt.

          Dyrk Scherff

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Wem das Rad geklaut wird, der sollte zumindest dagegen versichert sein. Das ist gar nicht so teuer, aber lohnenswert, wenn das Rad noch ziemlich neu ist und damit einen hohen Restwert hat oder man sich sogar ein teures E-Bike angeschafft hat. Es gibt drei Wege, sich abzusichern: über die Hausratversicherung, die Hausratversicherung mit zusätzlicher Fahrradklausel und über spezielle Fahrradversicherungen.

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