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Ab 35 Euro im Jahr : Wie Sie Ihren E-Scooter richtig versichern

Ein Mann fährt mit einem Elektro-Roller in Bamberg. Bild: dpa

Elektrische Tretroller sind demnächst auf deutschen Straßen erlaubt. Die Versicherungen sind erschwinglich – doch es gibt einiges zu beachten.

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          Rund um die Elektromobilität herrscht großes Hoffen und Bangen. Nicht nur bei den deutschen Autokonzernen, die sich zukunftsfähig aufstellen müssen, sondern auch im Kleinen, bei den elektrischen Tretrollern, an denen sich derzeit die Geister scheiden. Zu den Hoffnungsfrohen gehören all jene, die sich für elektrische Tretroller als die neue Form der Fortbewegung begeistern oder darauf setzen, dass die E-Scooter vor allem in den Städten den Verkehr entlasten. Gerade für überschaubare Strecken von oder zu einer S-Bahn-Station oder Bushaltestelle könnten die E-Scooter zur ersten Wahl werden. Andere Verkehrsteilnehmer dagegen fürchten um ihre Sicherheit, weil künftig Tretroller lautlos mit Tempo 20 angerauscht kommen und Radfahrer sowie Fußgänger gefährden könnten.

          Thomas Klemm

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Ob Befürworter oder Besorgte – in einer Sache sind sich laut einer Befragung des Digitalverbandes Bitkom alle einig: Quer durch alle Interessengruppen und Altersklassen befürchtet die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer, dass es durch Elektrotretroller zu mehr Unfällen kommt. Deshalb fordern sie nahezu einhellig eine Versicherungspflicht.

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