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Kolumne: „Frag den Mohr“ : Ist eine Ausbildungsversicherung für Kinder sinnvoll?

Teuerste Phase für Eltern: Das Studium der Kinder, hier im thüringischen Ilmenau Bild: dpa

Starten Kinder ein Studium, beginnt die wohl teuerste Lebensphase für Eltern. Darauf gilt es sich vorzubereiten. Ein schneller Rat in zwei Minuten.

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          Sparen für Kinder ist auf jeden Fall sinnvoll. Gerade für die Ausbildung. Denn diese Lebensphase des Kindes kann die teuerste werden, insbesondere dann, wenn das Kind nicht mehr im Elternhaus wohnt und Unterstützung bei der Miete und den allgemeinen Lebenshaltungskosten braucht. Eltern sind dazu verpflichtet, finanziell für die Kosten einer Erstausbildung des Kindes aufzukommen, und haben keinen Anspruch darauf, dass das Kind dabei in der Wohnung der Eltern wohnen bleibt.

          Daniel Mohr
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Ein Blick auf die Düsseldorfer Tabelle, die den Unterhalt für Kinder regelt, zeigt für die Altersstufe ab 18 Jahren die höchsten Sätze im Laufe des Kinderlebens. Abhängig vom Elterneinkommen beträgt der Unterhaltsbedarf zwischen 569 und 1138 Euro im Monat. Für Studierende geht die Tabelle von einem monatlichen Bedarf von mindestens 860 Euro aus, darin enthalten 375 Euro Warmmiete.

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