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Absicherung bei Schäden : Diese Versicherungen braucht der Hauseigentümer

Hausbrand in Siegburg: Die Flammen fragen nicht nach der Rechnung. Bild: dpa

Feuer, Sturm oder Diebstahl – das kann schnell teuer werden. Ein guter Versicherungsschutz ist Pflicht. Doch welche Absicherungen brauchen Sie genau als Hauseigentümer?

          3 Min.

          Der Dachstuhl brennt und löst sich binnen Minuten in Rauch und Hitze auf. Den Rest erledigt das Wasser der Feuerwehr, das sich als schwarze Brühe seinen Weg von oben nach unten bahnt. Zugegeben, dies ist ein recht dramatisches Szenario. Aber eben auch kein völlig unwahrscheinliches. Hausbesitzer müssen darum gut versichert sein. Dabei ist ein ganzes Bündel an Versicherungen nötig, damit ein lückenloser Schutz gewährleistet ist.

          Inge Kloepfer

          Freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

          1. Die Wohngebäudeversicherung

          Standardmäßig schützt diese Versicherung das Immobilienvermögen des Eigentümers bei Beschädigung oder Vernichtung der Immobilie durch Feuer, Blitzschlag, Explosion oder Implosion, durch Sturm und Hagel, Leitungswasser oder Überspannung. Zusätzlich lässt sich noch allerlei anderes versichern, darunter Glasbruch, Photovoltaikanlagen, Solarthermie-, Geothermie- oder Wärmepumpanlagen. Sinnvoll könnte es in Zeiten des Klimawandels auch sein, sich gegen Elementarschäden durch Naturgefahren abzusichern. Darunter fallen gemeinhin Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutsche, Erdsenkungen oder gar Erdbeben.

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