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Kfz-Haftpflicht : Beitrag seit Juli um 10 Prozent gesunken

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Seit Corona ist der Verkehr dünner geworden. Das könnte sich auch bei der Versicherung auswirken. Bild: dpa

Die Beiträge zur Kfz-Versicherung sind im Durchschnitt niedriger als im Vorjahr. Auch dies könnte ein Effekt von Corona sein.

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          Knapp acht Wochen vor Ende der Wechselfrist für kalenderjährliche Verträge ist der Preiskampf um neue Kunden in der Kfz-Versicherung in vollem Gang. Verbraucher zahlten aktuell durchschnittlich 303 Euro jährlich, berichtet der Online-Makler Check 24. Das seien 10 Prozent weniger als auf dem Höchststand im Juli, der aber unter dem höchsten Wert der vergangenen Wechselsaison gelegen habe. Bis Ende November dürften die Preise wie üblich im Durchschnitt weiter sinken. Allerdings erhöhten erfahrungsgemäß einzelne Versicherer ihre Beiträge schon vorher wieder. Spätestens nach dem 30. November zögen die Preise wieder an.

          Aufgrund von Ausgangs- und Reisebeschränkungen sei während der Corona-Pandemie das allgemeine Verkehrsaufkommen und damit die Unfallhäufigkeit zurückgegangen. Die Versicherer hätten weniger Schäden regulieren müssen, was sich positiv auf die Versicherungsbeiträge auswirken könne. Daher vermute man, dass der Beitrag in diesem Jahr sogar weiter sinken werde als im Vorjahr.

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