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Die Vermögensfrage : So kassiert das Finanzamt nicht die Lebensversicherung

  • -Aktualisiert am

Trio mit vier Fäusten: Zwei ältere Damen ruhen sich in Frankfurt vom Gassigehen aus. Bild: Frank Röth

Wenn Partner oder Kinder Geld aus Lebensversicherungen von Verstorbenen erhalten, kann eine Erbschaftsteuer fällig werden. Doch mit ein paar einfachen Kniffen lässt sich eine ungewollte Beteiligung des Finanzamts vermeiden.

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          Die Bundesbürger lieben Lebensversicherungen. Rund 87,1 Millionen solcher Policen befinden sich aktuell in den deutschen Haushalten – Pensionskassen und Pensionsfonds sowie Altersvorsorgeverträge, Risiko- und Zusatzversicherungen eingeschlossen. Sehr beliebt ist dabei auch die Möglichkeit, Hinterbliebene im Todesfall finanziell abzusichern. Und im Grunde genommen ist eine solche Absicherung sinnvoll.

          Etwa, wenn ein fürsorgender Familienvater eine Risikolebensversicherung über 300.000 Euro abschließt, damit Frau und Kinder im Ernstfall finanziell abgesichert sind. Stirbt der Ehemann, erhält die Ehefrau als Bezugsberechtigte die Versicherungssumme. Was vielen dabei nicht bewusst ist: In diesem Fall wird auf die Versicherungssumme Erbschaftsteuer fällig – sofern die Freibeträge überschritten werden.

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