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Die Vermögensfrage : Früher in den Ruhestand

  • -Aktualisiert am

Hoffentlich gut versorgt: Nicht nur Zeit ist im Alter wichtig, sondern ganz besonders auch ausreichend Geld. Bild: Maria Irl

Wer sich schneller als vom Gesetzgeber geplant in die Rente verabschiedet, muss oft finanzielle Einbußen in Kauf nehmen. Diese lassen sich jedoch abmildern.

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          Früher in den Ruhestand – davon träumen viele Bundesbürger. Viele setzen es um – auch wenn sie dann mitunter finanzielle Einbußen in Kauf nehmen müssen. Und das lebenslang. Diese lassen sich allerdings minimieren – sofern das entsprechende Geld vorhanden ist. Denn jeder hat von 50 Jahren an die Möglichkeit, Ausgleichszahlungen zu leisten, um das Minus im Alter auszugleichen.

          Diese Möglichkeit nutzt eine steigende Zahl von Bundesbürgern. Nach Informationen der Deutschen Rentenversicherung Bund haben Verbraucher im vergangenen Jahr rund 415 Millionen Euro als Beiträge zum Ausgleich von Rentenminderungen in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Im Jahr 2018 waren es noch 291 Millionen Euro. Schließlich haben sich Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung bei niedrigen Zinsen im Vergleich zu alternativen Angeboten als attraktiv erwiesen. „Bei garantierten Renten sind Verbraucher derzeit unschlagbar gut bei der gesetzlichen Rentenversicherung aufgehoben“, sagt Rentenberater Daniel Konczwald.

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