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Die Vermögensfrage : Früher in Rente? So kann es klappen

Wer in der Rente seinen Lebensstandard halten will, der muss sich frühzeitig Gedanken um seine private Altersvorsorge machen. Bild: plainpicture/Jens Nieth

Die Bundesbank schlägt ein Renteneintrittsalter von 69,3 Jahren vor. Der Wunsch vieler Menschen geht aber eher in Richtung Rente mit 55 oder 60. Mit der richtigen Geldanlage lässt sich das schaffen.

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          Uns hat ein junger Mann angeschrieben. Er ist 21 Jahre alt, hat gerade seine Ausbildung beendet und ist ins Berufsleben gestartet. Die Arbeit bei dem Medizintechnikunternehmen macht ihm Spaß. Gleichwohl hat er schon für sich entschieden, das nicht bis 67 machen zu wollen. Die Rente mit 52 schwebt ihm vor. Er will bis dahin mit ETF so viel ansparen, um dann bis zum Lebensende monatlich 1500 Euro entnehmen zu können.

          Daniel Mohr

          Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Woche.

          Solch präzise Vorstellungen haben die wenigsten. Erst recht nicht mit 21. Doch das Gefühl, nicht bis 67 arbeiten zu wollen oder gar bis 69,3 haben viele immer mal wieder. Doch meist wird die Vorstellung als unrealistisch abgetan. Ein Fehler. Denn so abwegig ist der Gedanke gar nicht.

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