https://www.faz.net/-hbv-9krmm

Anlegen in „Smart Cities“ : Die Stadt von morgen wird von vielen gebaut

Auch Singapur ist auf dem Weg zur „Smart City“ Bild: Mikel Bilbao/VWPics/Redux/laif

Städte sollen unter dem Schlagwort „Smart City“ effizienter und intelligenter werden. Daraus ergeben sich auch für Anleger einige Chancen.

          3 Min.

          Laut den Vereinten Nationen werden im Jahr 2050 rund 70 Prozent der Weltbevölkerung, und damit 6,7 Milliarden Menschen in Städten leben. Die zunehmende Urbanisierung bedeutet eine große Herausforderung: Wie wird genügend bezahlbarer Wohnraum auf engstem Raum geschaffen, wie der Verkehr organisiert und wie wird für ausreichend Energie und Wasser gesorgt? Es sind viele Fragen, die sich aufdrängen.

          Antonia Mannweiler

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Um diese zu beantworten, arbeiten branchenübergreifend die unterschiedlichsten Unternehmen zusammen – zum Teil auch schon konkret mit betroffenen Städten wie etwa mit dem Stadtstaat Singapur. Der Vermögensverwalter Pictet schätzt das Marktpotential der Unternehmen, die für den Bau der Städte verantwortlich sind, bis hin zu denen, die Dienstleistungen anbieten, in den nächsten zwei Jahren auf rund 3,7 Billionen Dollar. Unter dem reizvollen Begriff „Smart City“, zu Deutsch schlaue Stadt, gibt es auch schon den ersten Themenfonds von Pictet. Er investiert in Unternehmen, die das Leben in der Smart-City organisieren.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            Sonntagszeitung plus

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in der Kleinstadt Wohlen im Kanton Aargau am 20. Februar 2021

          SVP gegen Corona-Regeln : Die Schweiz, eine Diktatur?

          Die SVP gehört der Schweizer Regierung an. Das hindert die Führung der größten Partei des Landes nicht daran, es wegen der Corona-Politik als Diktatur zu bezeichnen.
          Kevin Kühnert spricht beim SPD-Bundesparteitag.

          Debatte um Thierse-Gastbeitrag : Worauf will die SPD verzichten?

          Wolfgang Thierses Beitrag in der F.A.Z. ist für Saskia Esken und Kevin Kühnert ein Grund, sich zu schämen. Das ist also das vorwärtsgewandte Bild der SPD, das die beiden offenbaren wollten?