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Anlegen in „Smart Cities“ : Die Stadt von morgen wird von vielen gebaut

Auch Singapur ist auf dem Weg zur „Smart City“ Bild: Mikel Bilbao/VWPics/Redux/laif

Städte sollen unter dem Schlagwort „Smart City“ effizienter und intelligenter werden. Daraus ergeben sich auch für Anleger einige Chancen.

          3 Min.

          Laut den Vereinten Nationen werden im Jahr 2050 rund 70 Prozent der Weltbevölkerung, und damit 6,7 Milliarden Menschen in Städten leben. Die zunehmende Urbanisierung bedeutet eine große Herausforderung: Wie wird genügend bezahlbarer Wohnraum auf engstem Raum geschaffen, wie der Verkehr organisiert und wie wird für ausreichend Energie und Wasser gesorgt? Es sind viele Fragen, die sich aufdrängen.

          Antonia Mannweiler

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Um diese zu beantworten, arbeiten branchenübergreifend die unterschiedlichsten Unternehmen zusammen – zum Teil auch schon konkret mit betroffenen Städten wie etwa mit dem Stadtstaat Singapur. Der Vermögensverwalter Pictet schätzt das Marktpotential der Unternehmen, die für den Bau der Städte verantwortlich sind, bis hin zu denen, die Dienstleistungen anbieten, in den nächsten zwei Jahren auf rund 3,7 Billionen Dollar. Unter dem reizvollen Begriff „Smart City“, zu Deutsch schlaue Stadt, gibt es auch schon den ersten Themenfonds von Pictet. Er investiert in Unternehmen, die das Leben in der Smart-City organisieren.

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