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Online-Banken im Vergleich : So gut sind digitale Girokonten für das Smartphone

Auch bei Smartphone-Banken müssen Kunden nicht auf die Bankkarte zum Anfassen verzichten. Bild: obs

Filiallose Banken wie N26, Revolut oder Bunq finden immer mehr Kunden. Dabei sind ihre Angebote manchmal ziemlich teuer. Wir haben fünf Konto-Anbieter für Sie verglichen.

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          Die traditionellen Banken machen sich unattraktiver. Sie schließen immer mehr Filialen, verknappen die Geldautomaten und erfinden ständig neue Gebühren, die sie von ihren Kunden verlangen können. Auch kostenlose Girokonten werden rar, sie werden nur noch von 40 der 1300 Banken und Sparkassen angeboten, wie das Verbraucherportal Biallo.de jüngst ermittelt hat. Im vergangenen März waren es noch 46 Finanzinstitute.

          Thomas Klemm

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Die Banken und Sparkassen möchten ihre Kunden dazu bringen, ihre Geldgeschäfte häufiger digital zu erledigen, also online vor dem PC oder unterwegs mit dem Smartphone. Dabei erwächst ihnen neben den schon etablierten Direktbanken auf dem mobilen Feld neue Konkurrenz: Smartphone-Banken, in der Branche auch Neobanken genannt, gewinnen mit cleveren Konzepten und coolen Apps vor allem unter jüngeren Deutschen immer mehr Kunden.

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