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Bankstudie : Privatvermögen weltweit seit 2000 verdoppelt

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In Deutschland ist die Zahl der Millionäre im Jahr 2012 am drittstärksten gewachsen. Bild: dpa

Die privaten Vermögen haben sich in den vergangenen 13 Jahren auf 241 Billionen Dollar verdoppelt. Laut einer Studie der Credit Suisse ist die Zahl der deutschen Millionäre 2012 nach Amerika und Frankreich am drittstärksten gewachsen.

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          Die weltweiten Privatvermögen haben sich einer Studie der Schweizer Großbank Credit Suisse zufolge seit dem Jahr 2000 auf 241 Billionen Dollar verdoppelt (derzeit 177,5 Billionen Euro). Der Zuwachs von Mitte 2012 bis Mitte 2013 habe 4,9 Prozent betragen. In Deutschland wuchs nach den am Mittwoch veröffentlichten Angaben die Zahl der Millionäre in amerikanischen Dollar seit 2012 am drittstärksten nach den Vereinigten Staaten und Frankreich.

          Das reichste Land der Welt ist der Studie zufolge die Schweiz mit einem durchschnittlichen Vermögen von 513.000 Dollar pro Erwachsenem. An zweiter Stelle steht Australien (403.000), an dritter Norwegen (380.000) und an vierter Luxemburg (315.000). Es folgen die Vereinigten Staaten, Schweden, Frankreich, Singapur, Belgien und Dänemark mit Werten zwischen 250.000 und 300.000 Dollar.

          Die durchschnittlichen Vermögen von Deutschen entsprachen laut Credit Suisse Mitte 2013 in etwa dem Mittelwert der Eurozone von 154.900 Euro pro Erwachsenem. Für die Berechnung der Vermögen, die sich unter anderem auf Statistiken der Zentralbanken stützen, wurden finanzielle sowie materielle Aktiva wie Immobilien abzüglich von Schulden herangezogen.

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