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Neues vom Wunder-Portfolio : Zwei ETF sind genug, um die besten Fondsmanager zu schlagen

Die Einfachheit der Wunder-Portfolios bleibt auch in Zukunft nicht unerfolgreich. Bild: Sébastien Thibault

Vor fünf Jahren war das erste Mal die Rede vom „Wunder-Portfolio“: eine Kombination aus nur zwei ETF, die zum Erfolg führen soll. Doch inzwischen hat der Markt sich verändert: Wie sinnvoll ist es noch auf dem Weg zum Wunder-Depot?

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          Mittlerweile sind rund fünf Jahre vergangen, seit wir in dieser Zeitung erstmals auf ein einfaches, aber zugleich eindrucksvolles Portfolio geblickt hatten. Vollmundig hatten wir die Kombination aus zwei Indexfonds (ETF) als „Wunder-Portfolio“ bezeichnet und insgeheim auf den Protest der etablierten Fondsmanager gehofft. Denn die, so unsere damalige Annahme, würden Mühe haben, mit dem Portfolio mitzuhalten.

          Dennis Kremer
          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Seitdem ist einiges passiert: Amerika wählte erst Donald Trump und später dann Joe Biden zum Präsidenten, Großbritannien vollzog den Brexit, und Corona brach über die Welt herein. Doch was auch geschah: Kein Umbruch und keine Krise konnte dem Portfolio bislang dauerhaft etwas anhaben. Es läuft und läuft und läuft.

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