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Geldanlage : Beton auf Pump – oder doch Aktien?

  • -Aktualisiert am

Ein Haus als Geldanlage: Was einmal verlockend klang, ist heute eine teure Angelegenheit. Bild: dpa

Lange Zeit wirkten Immobilien wie eine sichere Geldquelle – das ändert sich nun. Doch sind Aktien die bessere Wahl? Wer Geld für eine größere Investition übrig hat, sollte die verschiedenen Optionen genau durchrechnen.

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          Die Turbulenzen auf den Kapitalmärkten und in der Politik haben bei vielen Anlegern große Ängste und Sorgen verursacht. Auf der einen Seite geht es um die Sicherheit des Geldes und auf der anderen Seite um die Bekämpfung der Inflation. Die beiden Ziele sind, um allfällige Hoffnungen im Keim zu ersticken, in der Regel nicht miteinander vereinbar. Guthaben auf Sparbüchern zum Beispiel sind, so merkwürdig das klingt, sicher und unsicher zugleich.

          Sicher bedeutet, dass die Guthaben keinen Schwankungen unterliegen, und unsicher bedeutet, dass die Guthaben bei Habenzinsen von null Prozent und Inflationsraten von 1 bis 2 Prozent doch abnehmen. Mit der Aussage, in solchen Lebenslagen seien Sachwerte vorteilhafter als Zinsanlagen, sollten die Anleger vorsichtig sein, vor allem, wenn es um die Betrachtung von Immobilien geht. Die Hoffnungen, die sich damit verbinden, werden in vielen Fällen nicht erfüllt. Das wird an folgendem Beispiel deutlich.

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