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Geldanlage in Immobilien : Warum machen Sie nicht Kasse?

  • -Aktualisiert am

Einmal Kasse machen, ist nicht verkehrt. Bild: F.A.Z.

Immobilienbesitzer dürfen sich freuen: Die Erträge steigen und genau deshalb möchte unser Finanzanalytiker Ihnen zwei Ideen unterbreiten. Schließlich schlummern bei der Finanzierung Gewinne in Millionenhöhe.

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          Die Besitzer vermieteter Immobilien in guten Lagen haben allen Grund zur Freude. Die Erträge der Wohnungen und die Werte der Häuser sind in den letzten Jahren stark gestiegen, in einzelnen Städten haben sich die Zahlen glatt verdoppelt. Ich freue mich für Sie, wenn Sie zu den Besitzern solcher Immobilien gehören, und Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass ich Sie enteignen möchte. Ich will Sie jedoch zu zwei Überlegungen anregen. Was halten Sie von der Idee, einige Immobilien zu verkaufen, und wie stehen Sie, wenn Sie vom Kassemachen nichts wissen wollen, zu dem Vorschlag, die bestehenden Kredite zu überprüfen?

          Fangen wir mit der Überlegung an, die eine oder andere Immobilie zu verkaufen. Ich kenne Anleger, die vor zehn Jahren vermietete Häuser für 20 Jahresmieten gekauft haben. Wenn die Liegenschaft jährlich 100.000 Euro abwarf, so hat das Objekt zwei Millionen Euro gekostet. Unter Berücksichtigung der Nebenkosten von 10 Prozent lag der Gesamtpreis bei 2,2 Millionen Euro. Die Anleger mögen die Hoffnung gehabt haben, dass die Mieten und der Wert des Hauses jedes Jahr um 2 Prozent steigen.

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