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Smartphone statt Filiale : Die Bank von morgen ist heute schon von gestern

Kaffee trinken in der Lounge-Ecke: Q 110, die Berliner Vorzeigefiliale der Deutschen Bank. Bild: Gyarmaty, Jens

Loungebereich, Videoberater und Kuschelecke: Die Banken wollen mit modernen Vorzeigefilialen Finanzgeschäfte zum Erlebnis machen. Dabei kann das Smartphone künftig jede Bank ersetzen.

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          Es wirkt wie ein letzter verzweifelter Versuch: Deutschlands Banken pimpen ihre Filialen auf. Vorbild sind einige Musterbanken in Großstädten wie Berlin und Stuttgart. In der „Bank der Zukunft“ gibt es Lounge-Ecken mit trendigen Möbeln, in denen Latte macchiato ausgeschenkt wird. Shops, in denen verschiedene Sorten Marmelade feilgeboten werden. Und Kinderecken mit Spielzeugburgen, in denen geschulte Pädagogen die Kleinen beaufsichtigen, damit ihre Eltern möglichst ungestört mit dem Bankberater über einen neuen Sparvertrag plaudern können.

          Christian Siedenbiedel

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Selbst die Tische, an denen sich Banker und Kunden niederlassen, haben als Tischplatte eine Art riesiges iPad, auf dem man nach Herzenslust Unterlagen aufrufen und bearbeiten kann. Auf Knopfdruck lässt sich zudem ein Videoberater aus der Zentrale dazuschalten, der sich beispielsweise mit speziellen Wertpapieren besonders auskennt.

          Alles ist in der „Bank der Zukunft“ so ausgelegt, dass es möglichst wenig nach Bank aussieht, wie es eine Kundin in einem Werbefilm der Deutschen Bank eigentlich recht treffend formuliert. Die Banken antworten auf die schwerste Identitätskrise in ihrer Geschichte, indem sie Filialen erfinden, in denen sich der Kunde überall wähnt, nur nicht in einer Bank: im Lifestyle-Café beispielsweise, wo er sich gern aufhält, in einem netten Laden mit hippen Dekor-Artikeln - oder gar im neuen Apple Store. In den Filialen der Zukunft feiern die Banken den Abschied von der eigenen Verstaubtheit.

          Aber haben die Banken damit eine Chance? Oder ist die Bank von morgen heute womöglich längst von gestern? Wer in einer Großstadt wie Frankfurt in eine geschniegelte Bankfiliale kommt, in der vorne im Eingangsbereich vor den Geldautomaten ein paar Leute warten, ansonsten aber gähnende Leere herrscht, den beschleicht ein Verdacht: Die ganze Modernisierung, von den Banken mit so viel Aufwand betrieben, ist womöglich vergebens. Die Bankfiliale der Zukunft ist 12,4 Zentimeter hoch, 5,8 Zentimeter breit und wiegt gerade mal 112 Gramm. Die Bankfiliale der Zukunft steckt in einem Smartphone.

          Auf jeden Fall musste man diesen Eindruck gewinnen, als Apple in Amerika kürzlich sein neues Bezahlsystem Apple Pay einführte, das irgendwann auch nach Deutschland kommen soll. Innerhalb von nur drei Tagen meldeten sich mehr als eine Million Kunden dafür an. Das neue System soll es einfach machen, im Supermarkt mit dem Smartphone zu bezahlen.

          Damit könnte vielen Leuten der Hauptgrund, der sie im Augenblick noch in Bankfilialen treibt, genommen werden: Sie müssten nicht mehr zum Geldautomaten. Zwar gibt es in Amerika noch eine Menge Anfangsschwierigkeiten - und wann und wie erfolgreich das Modell auch in Deutschland eingeführt wird, ist noch unklar. Sicher aber ist: Das Bankgeschäft erlebt noch einmal eine Revolution. Der technische Fortschritt sorgt für die Emanzipation des Bankkunden von der Bankfiliale: Und es ist noch keineswegs ausgemacht, ob die großen Spieler der alten Bankenwelt auch die wichtigsten Spieler der neuen sein werden. Im Gegenteil: Schon jetzt ist zu erkennen, dass es eine Vielzahl kleiner Start-ups gibt, im Branchenjargon Fintechs genannt, die klassische Bankfunktionen vom Zahlungsverkehr bis zum Aktienhandel für Smartphone, Tabletcomputer oder PC anbieten.

          Flagship-Filialen funktionieren nicht

          Zudem rüsten sich die Internetgiganten Apple, Google und Amazon, ihre gewaltigen Kundenstämme, ihre technische Leistungsfähigkeit und ihre Erfolge im Sammeln von Daten auszunutzen, um ihrerseits den Banken Konkurrenz zu machen. Zuletzt sorgte eine geplante Kooperation zwischen der chinesischen Internetplattform Alibaba und Apple für Schlagzeilen - die Revolution des Zahlungsverkehrs lockt die Großen offenbar sehr. „Die Banken sind gut beraten, das im Auge zu behalten“, heißt es in einer Studie der Deutschen Bank.

          Die Banken reden sich das alles schön, indem sie von einer „Multikanal“-Strategie sprechen, die sie selbst betreiben wollen. Sie räumen ein, dass die Digitalisierung des Geschäftes unaufhaltsam fortschreitet. Sie hoffen aber zugleich, dass sie dabei sind. Und auf irgendeine geheimnisvolle Art und Weise auch ihre gewaltigen Filialnetze dabei über die Runden retten.

          Eine interessante Theorie hatte dazu die Hypo-Vereinsbank in München vor einigen Jahren aufgestellt. Sie besagte: Es ist zwar richtig, dass immer mehr Leute das Bankgeschäft in Zukunft im Internet betreiben werden. Aber um als Bank im Netz überhaupt gefunden zu werden, brauche man noch Filialen in der wirklichen Welt. Flagship-Filialen hatte die Bank diese genannt - frei nach Esprit, Louis Vuitton & Co. Sie wurden in zentraler Lage etwa an den großen Einkaufsmeilen neu eröffnet. Die Idee klang nicht dumm. Bedauerlicherweise aber ist es ausgerechnet die Hypo-Vereinsbank, die jetzt bei der Schließung der Filialen ganz vorne mit dabei ist. Fast jede zweite der bundesweit rund 580 Filialen soll geschlossen werden.

          Offenbar ist die Notwendigkeit von „Ankern“ in der realen Welt als Marketinginstrument fürs Internetbanking grandios überschätzt worden. Denn obwohl die Banken beteuern, das Filialnetz sei unverzichtbar für Kundenkontakte, geht die Besucherfrequenz immer weiter zurück, während die Kosten kaum sinken.

          Brutal drückt es eine Studie der Unternehmensberatung Bain aus: Die Berater empfehlen eine Schrumpfkur. 11.000 Bankfilialen sollten geschlossen werden. Sie seien für die Banken einfach zu teuer.

          Auch die Versuche einiger Banken, spezielle Seniorenschalter einzurichten, haben den Trend weg von der Filiale nicht stoppen können. Dabei hatte die Idee durchaus Charme: Wenn das Privatkundengeschäft ins Internet abwandert, so hatten sich pfiffige Banker gedacht, mag es ja Menschen geben, die mit dem Tempo des Fortschritts überfordert sind - und sich über große Schrift auf Formularen genauso freuen wie über einen netten Ansprechpartner, der mit ihnen über das Wetter und die Enkel plaudert. Es zeigte sich allerdings: Es gibt wohl mehr Senioren als gedacht, die sich gut im Internet zurechtfinden. Und der Weg zur Bankfiliale und die Stufen zum Eingang sind schließlich auch Hürden für Ältere.

          Lounge und Kuschelecke

          Die Banken hoffen trotzdem noch auf den „Faktor Mensch“ in der Filiale - und erproben in ihren Musterbanken einen anderen Umgang mit Kunden. Die Commerzbank etwa in ihren neuen Flagship-Filialen in Berlin und Stuttgart. Bevor diese Anfang des Jahres eröffnet wurden, hat man die Banker dort geschult, damit sie möglichst gute Gastgeber werden. Von Stewardessen der Lufthansa, von der Bedienung aus der Steakhouse-Kette Blockhouse und den Kellnern des Hotels Adlon sollten sie lernen, wie man zuvorkommend auf Kunden zugeht, ohne aufdringlich zu wirken. Für die Bankangestellten eine völlig neue „Wohlfühlwelt“, wie es die Geschäftsführerin der Flagship-Filiale in Berlin, Ilona Schmitt, formuliert.

          Das scheint eine Schlüsselqualifikation für Banker zu werden: die Fähigkeit, einen Bankkunden, der mit allerhand Tricks in den Eingangsbereich einer Bankfiliale gelockt worden ist, dann zum Eintritt in ein sogenanntes Beratungsgespräch mit Verkaufsabsicht zu verwickeln. Und zwar, ohne Aufdringlichkeit an den Tag zu legen.

          Das Thema kennt man auch in Volksbanken. In Gütersloh etwa haben sich die Angestellten der lokalen Volksbank auf eigene Faust aus der langweiligen Bankfiliale befreit. Ihre sogenannte „Bankery“ ist eine Mischung aus Bank und Restaurant, die bei Tripadvisor immerhin auf Platz 12 der 80 in der Stadt gelisteten Restaurants rangiert. Hier trifft man sich zum Mittag- oder Abendessen mit dem Berater, um über Altersvorsorge oder Bausparplan zu reden. „Gäste ohne Begleitung eines Bankmitarbeiters werden auf das Konzept des Bankery und die Vorteile einer Mitgliedschaft bei der Volksbank angesprochen“, sagt Teamleiterin Janine Will. „Wenn ein Gast mal keinen Kontakt wünscht, wird dieser Wunsch natürlich respektiert.“

          Die Vorzeige-Bankfilialen freuen sich über mehr Besucher, die länger bleiben und dann auch eher einen Vertrag abschließen. Die Vorstellung allerdings, dass die Banken die neuen Konzepte postwendend auf das ganze Land übertragen, sollte man gleich wieder aufgeben.

          So kann die Berliner Vorzeigefiliale der Deutschen Bank „Q 110“ (benannt nach dem Quartier an der Friedrichstraße) mit Lounge und Kuschelecke zwar bald ihr zehnjähriges Jubiläum feiern. Aber dass nun alle Filialen in Deutschland so aussehen, ist nicht zu erwarten. Bei anderen Banken ist das Innovationstempo noch geringer.

          Immer mehr Leute fragen den Kontostand per Smartphone ab

          Die Deutschen jedenfalls sind mit ihren Bankfilialen unzufrieden. Vor allem die junge Generation, so zeigen die Studien, ist enttäuscht und wendet sich ab. Bis 2020 werden elf Millionen Deutsche mobiles Banking nutzen, prognostiziert die Beratungsfirma PWC.

          Wer sich nicht ausführlich am Schalter erklären lassen möchte, wie man ein Überweisungsformular ausfüllt, der hat sie schließlich längst, die digitale Unabhängigkeit von der Bankfiliale. Sparen, Aktien kaufen, den Zahlungsverkehr erledigen und kontrollieren und auch Kredite aufnehmen - das geht alles ganz einfach im Internet und auch mobil. Überweisungen tätigen die meisten ohnehin am Computer. Den Kontostand fragen immer mehr Leute per Smartphone ab. Viele kommen noch in die Bankfiliale, wenn sie einmal im Leben einen Kredit für den Hausbau abschließen wollen. Aber auch auf diesem Gebiet verzeichnet etwa die Direktbank ING-Diba immer mehr Online-Kunden.

          Die bankartigen Fintechs bieten jetzt außerdem Apps an, mit denen man seine Zahlungsströme sortieren kann. Ein Beispiel ist die Multibanking-App „Finanzblick“: Sie sortiert automatisch die Ausgaben wie ein Haushaltsbuch.

          Dagegen hat sich die Ebay-Tochter Paypal zum Ziel gesetzt, das Bezahlen auch außerhalb des Internets zu übernehmen. Mit der Paypal-App soll man künftig beim Bäcker nicht nur zahlen können: Wer morgens früh um 7.36 Uhr am Bahnhof ankommt, kann Kaffee und Croissant über die App schon im Zug bestellen und bezahlen - und statt mit den anderen Pendlern anzustehen, holt man sich das Frühstück dann einfach schnell ab.

          Die ersten Fintechs bieten außerdem an, dass man auch die Kontoeröffnung komplett online vornehmen kann. Der Berliner Start-up „Number26“ etwa, der aus dem Gründerprogramm von „Axel Springer Plug and Play“ kommt und mit Geld von Finanzinvestoren ausgestattet wurde. Er wirbt mit einem Girokonto speziell fürs Smartphone, das sich allerdings noch in der Erprobungsphase befindet. Überweisungen bis zu einem Betrag von 50 Euro sollen sogar auch über Facebook möglich sein. Noch werden all diese Ideen etwas gebremst von der Sorge der Deutschen, die Bankgeschäfte übers Smartphone könnten nicht sicher genug sein. Aber an den steigenden Nutzerzahlen merkt man: Diese Angst lässt immer stärker nach.

          Neue Finanzwelt: Was bieten Banking-Apps und Internetfirmen

          Das Girokonto auf dem Smartphone

          Die Fidor Bank bietet ein vollwertiges Girokonto an, von dem aus Geld an Twitter-Accounts, E-Mail-Adressen und Mobilfunknummern versendet werden kann. Allerdings kosten hier die Mastercard und auch ihre Nutzung Gebühren. Number26 bringt das erste komplett kostenlose mobile Girokonto mit gebührenfreier Mastercard Anfang kommenden Jahres in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt.

          Der Überblick über meine Konten

          Für alle, die nicht gleich ein ganz neues Konto eröffnen möchten, sondern stattdessen das Handy nutzen wollen, um den Überblick über mehrere Konten bei verschiedenen Banken zu behalten, kommen die Apps von Finanzblick und OutBank sowie die Sparkasse+-App in Frage. Von den Apps aus kann man Überweisungen erledigen und Daueraufträge erstellen und löschen. Außerdem ordnen sie Ausgaben und Einnahmen automatisch in Kategorien und erstellen übersichtliche Grafiken, die das persönliche Finanzmanagement erleichtern. Während Finanzblick auf iPhone, Android und im Web funktioniert, gibt es die OutBank-App noch nicht in einer Version für Android. Ein weiterer Pluspunkt für Finanzblick: Es ist die einzige kostenlose App in diesem Bereich.

          Anlegen an der Börse

          Wer an der Börse Geld verdienen möchte, kann, statt dem Bankberater oder Fondsmanager zu vertrauen, auf Schwarmintelligenz setzen. Bei Social- Trading-Plattformen wie Wikifolio oder Ayondo können Anleger die Strategien sogenannter Top-Trader kopieren und sich Tipps in der Community holen. Das Unternehmen StockPulse bietet eine Big-Data-Lösung für die Messung der Börsenstimmung an. Nachrichten aus sozialen Netzwerken wie Twitter werden automatisch ausgewertet und in Trendsignale umgewandelt. Die Algorithmen, die dem zugrunde liegen, wurden am renommierten MIT entwickelt. Auch bei Vaamo wird Geld in Aktien und Anleihen angelegt. Hier legen Kunden ihr persönliches Sparziel fest, wie etwa den Autokauf oder die Altersvorsorge. Jeden Monat wird dann automatisch ein bestimmter Betrag vom Konto abgebucht und angelegt. Das Anlagekonzept beruht auf einer breiten Streuung der Anlageformen.

          Investieren und finanzieren

          Crowdinvesting bietet die Möglichkeit, in innovative Geschäftsideen und Mittelstandsfirmen zu investieren. Auch kleine Summen, oft schon ab fünf Euro, können angelegt werden. Companisto und Seedmatch haben sich auf die Finanzierung von Start-ups spezialisiert. In Mittelstandsfirmen investieren kann man über die Plattformen von Bergfürst und Zencap. Anleger können außerdem Privatkredite vergeben. Bei Auxmoney und Lendico suchen Privatleute Kredite für den Ausbau des Eigenheims, die Hochzeit oder das Studium. Die Rendite richtet sich nach dem Ausfallrisiko, das die Plattformen unter anderem mit Hilfe der Schufa ermitteln.

          Mit dem Smartphone zahlen

          Wer es leid ist, seine Geldbörse zu jedem Einkauf mitzunehmen, und lieber mit dem Smartphone zahlen will, muss in Deutschland noch Geduld haben. „Mobile Payment“, also Zahlen mit dem Mobilfunkgerät, wird zwar schon von Unternehmen wie der Otto-Tochterfirma Yapital und dem Start-up iPayst angeboten - Läden, in denen man die Bezahlsysteme nutzen kann, muss man allerdings noch suchen. Selbst die App des Marktführers bei Online-Bezahlvorgängen Paypal dürfte sich für Nutzer erst richtig lohnen, wenn künftig mehr Geschäfte mitmachen. Apple hingegen hat noch kein Datum bekanntgegeben, wann sein Bezahlsystem Apple Pay nach Deutschland kommt. Es gibt in Amerika auch noch Schwierigkeiten. Wenn es kommt, dürfte es mit viel Werbeaufwand begleitet werden.

          Beratung in Finanzfragen

          Internet und Smartphone können sogar einen Teil der Bankberatung ersetzen: Vergleichsportale wie Financescout24 und Check24 bieten Vergleichsmöglichkeiten für Finanzprodukte rund um die Uhr. Anhand verschiedener Kriterien können die Konditionen von Versicherungen, Baufinanzierungen und Krediten, aber auch von Stromanbietern, Handyverträgen und ähnlichem gesucht und gegeneinander abgewogen werden.

          Bezahlen unter Freunden

          Beiträge für gemeinsame Geschenke und Unternehmungen sammeln oder Restaurantrechnungen unter Freunden aufteilen kann man über eine App namens Lendstar. Auch Geldausleihen und -verleihen unter Freunden ist möglich, Zinsen gibt es dabei nicht. Allerdings müssen alle Beteiligten ihre Girokonten mit der App verbunden haben, anmelden geht einfach über das Facebook-Profil.

          Über das iPad des Verkäufers zahlen

          Neben „Mobile Payment“ können Unternehmen Zahlungen entweder ganz altmodisch bar, per Karte im Geschäft oder online entgegennehmen. Für Kartenzahlungen bieten die beiden Start-ups Payleven und Sumup Kartenleser an, die mit dem Smartphone oder Tablet verbunden werden. Beide verlangen nur eine Transaktionsgebühr bei Kreditkartenzahlungen, eine monatliche Grundgebühr für die Kartenleser entfällt. Wenn kein Kunde mit der Kreditkarte zahlt, kostet das Gerät für den Händler also auch nichts. Das alles könnte das bargeldlose Bezahlen im Supermarkt vorantreiben.

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