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Anlegerjahr 2020 : Die 100.000-Euro-Frage

Kleine Meerjungfrau: Kopenhagen ist auch ein beliebtes Reiseziel Bild: dpa

Wer im Januar 100.000 Euro investiert hätte, könnte sich jetzt über satte Gewinne freuen – oder Verluste betrauern. Was im Corona-Jahr gut lief – und was nicht.

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          Jedes Jahr bringt viel Überraschendes, aber auch Erwartbares mit sich. In diesem Jahr wäre es vielen Menschen sicherlich lieber gewesen, wenn gewohnt Alltägliches und sogar Langweiliges einen größeren Platz hätten einnehmen können. Sie freuen sich auf den Jahreswechsel, auch wenn er mit Blick auf Corona nur symbolischer Natur ist.

          Kerstin Papon

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Zieht man an den Finanzmärkten einen dicken Strich unter 2020, dann sieht dieses Jahr in vielen Bereichen eigentlich fast wie ein ganz normales aus – eines ohne einer auf der ganzen Welt grassierenden Pandemie. Es gibt wie immer Gewinner und Verlierer, die mehr oder eben weniger aus den zu Jahresbeginn investierten 100.000 Euro gemacht hätten. Anders als sonst ist deren Verhältnis zueinander ausgeglichener, zumindest nicht so extrem wie das Jahr selbst.

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