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FAZ Plus Artikel Trotz hoher Hauspreise : Der Hauskauf lohnt sich immer noch

Obwohl die Kaufpreise für Immobilien weiter steigen, ist Mieten auf lange Sicht teurer. Bild: Picture-Alliance

Eine neue Untersuchung des Wohnungsmarkts zeigt: Im Schnitt zahlten die Deutschen 264.000 Euro fürs Eigenheim. Das ist aber immer noch günstiger, als zu mieten. Wer wirklich sparen will, muss raus auf’s Land.

          Die Bauzinsen bleiben jetzt offenbar lange niedrig. Ist das doch ein Grund für mehr Leute als bislang gedacht, sich ein eigenes Haus zuzulegen? Der Verband der Sparda-Banken in Deutschland hat zusammen mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln und dem Institut für Demoskopie Allensbach den deutschen Wohnungs- und Häusermarkt untersucht – und deutliche Unterschiede für das Verhältnis von Mieten und Kaufpreisen je nach Region herausgearbeitet. In der Studie, die der F.A.Z. exklusiv vorlag, heißt es, unter Berücksichtigung von Kaufpreisen, Kaufnebenkosten, Zinsen und Unterhaltungskosten im Verhältnis zur Miete sei in den meisten Regionen das Kaufen langfristig günstiger als das Mieten.

          Christian Siedenbiedel

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Der Vorteil des Kaufens variiere aber, je nachdem, wie stark in den verschiedenen Regionen zuletzt die Kaufpreise und die Mieten gestiegen seien. In 23 Regionen gebe es überdurchschnittliche Steigerungen der Immobilienpreise. Die Preisveränderungen seit 2005 lägen zwischen minus 4,8 Prozent im Kyffhäuserkreis in Thüringen und plus 128,7 Prozent in Berlin. Auf die Hauptstadt folgten beim Preisanstieg der Landkreis München (plus 117 Prozent), die Stadt München (plus 115,9 Prozent), Augsburg (plus 111,6 Prozent) und Hamburg (plus 109,7 Prozent). Berlin sei im Hinblick auf die Quadratmeterpreise immer noch knapp vor Köln die günstigste Metropole in Deutschland – allerdings verzeichne die Stadt den stärksten Preisanstieg.

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