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Nachhaltig investieren : Grüner wohnen – so geht’s

Einfamilienhäuser sind beliebt, aber schlecht für das Klima. Bild: dpa / Bearbeitung F.A.S.

Im Haus lässt sich eine Menge Energie einsparen. Wer es richtig anstellt, bekommt dafür sogar Geld vom Staat. Hier kommen die wichtigsten Tipps.

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          Wenn Deutschland über Nachhaltigkeit redet, werden die Häuser oft vernachlässigt. Zwar diskutiert man viel über Dämmung und neue Heizungen, aber über den Bau der Gebäude nur sehr wenig. Dabei sind Immobilen für 40 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich, und schon ein Großteil davon entsteht ganz am Anfang.

          Dyrk Scherff

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          So ist die Herstellung von Beton und Stahl sehr energieintensiv. Acht Prozent des CO2-Ausstoßes sind auf die Produktion von Zement zurückzuführen. Holz ist ein viel weniger klimaschädliches Baumaterial. Doch dieser Rohstoff wird beim Neubau erst langsam beliebter. Problematisch ist aus Klimasicht auch die Tendenz, vor dem Neubau die schon stehenden älteren Gebäude abzureißen, statt sie zu modernisieren. Der Neubau frisst viele Ressourcen.

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