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Investition in Wohnraum : Taugt das Traumhaus zur Geldanlage?

Für viele Menschen ein Lebensziel: Das Eigenheim Bild: Baufritz

Wohnraum ist nach wie vor eine beliebte Geldanlage – aber nicht für jede Geldbörse geeignet. Volker Looman erklärt, wann sich die Investition lohnt.

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          Sagen Sie mal, liebe Leser, sind auch Sie der Meinung, ich hätte was gegen Immobilien? Sollte das tatsächlich der Fall sein, dann möchte ich hier und heute zu Protokoll geben: Sic, ita est, so ist es! Ich habe etwas gegen Luftschlösser hinter den sieben Bergen, ich halte nichts von überteuerten Wohnungen in der Großstadt, und ich bin skeptisch, ob Immobilien stabile Geldanlagen sind. Mit einem Eigenheim, in dem Sie sich wohlfühlen, oder einem Zinshaus, das jedes Jahr stabile 5 Prozent abwirft, können Sie mein Herz erfreuen. Kurzum: Ich bin ein großer Anhänger solider Immobilien, und ich drücke ein Auge zu, wenn sich Anleger in „teure“ Immobilien verlieben und das notwendige Kleingeld auf dem Konto haben. Darf ich Ihnen das an folgendem Beispiel beweisen?

          Volker Looman
          Freier Autor in der Wirtschaft.

          Sie wissen doch, was Dinks sind, double income, no kids? Das sind Paare mit zwei Einkommen und keinen Kindern. In Deutschland gehören etwa 8.620.000 Menschen zu den Dinks, und fast 40 Prozent dieser Gruppe sind zwischen 30 und 40 Jahre alt. Es wird Sie nicht verwundern, dass die Herrschaften in der Regel gut verdienen, und wenn die Junioren reiche Eltern haben, dann kann sich diese „Jeunesse dorée“ eben Sachen leisten, von denen Gleichaltrige nicht mal zu träumen wagen.

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