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Die fünf größten Fehler : Wenn der Hausbau zum Fiasko wird

Traum oder Alptraum: das Eigenheim Bild: Rüdiger Köhn

Auf dem Weg in die eigenen vier Wände lauern zahlreiche Gefahren. Welche die fünf häufigsten Fehler sind, die beim Hausbau passieren – und wie sie sich vermeiden lassen.

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          Inmitten des längsten Lockdowns aller Zeiten wächst der Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Wer mit Kindern im Homeoffice in einer engen städtischen Mietwohnung sitzt, der sehnt sich nach einem zusätzlichen Zimmer zum Arbeiten und einem Garten zum Entspannen. Das Phänomen lässt sich auch an den Hauspreisen ablesen. Entgegen aller Unkenrufe gehen die Immobilienwerte unverändert nach oben. Laut Preisspiegel des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) stieg der Wert eines Einfamilienhauses mit mittlerem Wohnwert allein im Corona-Krisenjahr 2020 um 8,5 Prozent – und damit nochmal deutlich schneller als ein Jahr zuvor. „Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist ungebrochen; er ist durch die Corona-Pandemie sogar beflügelt worden“, sagt Eva Grunwald, die das Immobiliengeschäft der Deutschen Bank für Privat- und Firmenkunden in Deutschland leitet.

          Christoph Schäfer
          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und Finanzen Online.

          Der Weg in die eigenen vier Wände ist allerdings gefährlich. „Sie können sich mit einer Immobilie ruinieren“, warnt Peter Burk, der das Institut für Bauen und Wohnen in Freiburg leitet. Damit der Traum vom Eigenheim nicht im Fiasko endet, lohnt es sich, die häufigsten Fehler zu kennen – und sie anderen zu überlassen.

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