https://www.faz.net/-hbv-9c483

Baupreise : Bauherren müssen immer tiefer in die Tasche greifen

  • Aktualisiert am

Die Baupreise in Deutschland steigen weiter. Bild: dpa

Bauherren müssen immer tiefer in die Tasche greifen. Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden sind im Mai weiter gestiegen.

          1 Min.

          Bauherren müssen immer tiefer in die Tasche greifen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kletterten die Baupreise für Wohngebäude im Mai gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent. Das sei der stärkste Anstieg seit mehr als zehn Jahren, teilte die Wiesbadener Behörde am Montag mit.

          Ein höheres Plus hatte es zuletzt im November 2007 mit 5,8 Prozent gegeben. Die Daten beziehen sich auf konventionell gefertigte Wohngebäude. Fertighäuser fallen nicht darunter.

          Die Preise für Instandhaltungsarbeiten - ohne Schönheitsreparaturen - stiegen gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent. Angetrieben von den niedrigen Zinsen steigt die Nachfrage nach Immobilien und füllt die Auftragsbücher der Baubranche. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht alle drei Monate die Daten zur Entwicklung der Baupreise.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Neuer Impfstoff, neue Hoffnung: Eine Mitarbeiterin in London arbeitet am Novavax-Vakzin.

          Vakzin Novavax : Der Impfstoff für Impfskeptiker

          An Impfstoffen gegen das Coronavirus wird weiterhin intensiv geforscht. Der neue Hoffnungsträger von Novavax könnte sogar eine neue Zielgruppe erreichen – denn statt auf mRNA setzt er auf sogenannten Totimpfstoff.

          Zu Gast bei Farage : Trump wirft Johnson „riesigen Fehler“ vor

          Donald Trump ist auf GB News bei Nigel Farage zu Gast. Er ätzt dort über Windräder, Herzogin Meghan und den vermeintlich nach links gerückten britischen Premierminister Boris Johnson.

          Spezialschulen für IT : Russlands Hort für Hochbegabte

          Unter jungen Russen sind IT-Berufe sehr beliebt. Die besten von ihnen werden an Spezialschulen ausgebildet. Die Anforderungen dort sind hart, der Stundenplan eng getaktet. Später verlassen viele Absolventen ihr Land.
          Von schwindendem Wert: türkische Lira

          Schwere Lira-Turbulenzen : „Verzweiflungstat“ der türkischen Notenbank

          Erstmals seit Jahren interveniert die türkische Notenbank aktiv am Devisenmarkt. Sie will dem schwindenden Wert der Lira Einhalt gebieten. Analysten halten das für wenig aussichtsreich und sprechen von einer „Verzweiflungstat“.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.